Time Management: Sport, Blog, Uni

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Hey ihr Lieben,

Viel zu viele Pläne, viel zu viel zu tun, viel zu wenig Zeit! Na, wer kennt das? Oft würde ich mir schon wünschen, dass so ein Tag 36, ja vielleicht sogar 48 Stunden hätte, um wirklich alles zu schaffen, was ich mir vorgenommen habe. Uni, Sport, Familie, Freunde und dann noch ein Blog-wo bleibt da noch Zeit für einen selbst? Viele von euch fragen mich ja immer, wie ich es schaffe, das alles halbwegs auf die Reihe zu bekommen, denn auch wenn es auf den ersten Blick so ‘einfach’ bei mir aussieht, ist es das ganz und gar nicht.

Oft sitze ich wirklich da und frage mich, was ich als nächstes tun soll, weil es einfach so viele Dinge sind.

Was ich aber einfach liebe, ist das Gefühl produktiv gewesen zu sein und (fast) alles geschafft zu haben, was ich mir so für den Tag vorgenommen habe.

Wenn man Vollzeit studiert wie ich, jeden Tag Sport machen will und dann noch seiner größten Leidenschaft der Fotografie und dem Blog nachgehen will, kommt da einiges zusammen, glaubt mir das!

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Aber diesen 10 ganz einfachen Tricks wird es euch viel leichter fallen, produktiv zu sein und mehr im Alltag zu schaffen.

  1. To-Do Liste Ohne eine Liste mit Dingen, die ich heute zu erledigen habe, starte ich nicht mehr in den Tag. Oft schreibe ich sie mir auch schon Abend zuvor, vor allem, weil ich morgens schon weiß, was ich als Food Blogger kochen bzw. einkaufen muss und auch wann.Dasselbe gilt für die Uni. Einfach aufschreiben, was ihr euch heute vorgenommen habt an Stoff. So mache ich das eigentlich vor jeder Klausur, dass ich mir im Vorhinein einen Lernplan erstelle, der es mir erheblich erleichtert, zu wissen, wie viel ich wann lernen muss und wann ich Zeit für andere Dinge habe. Aber dazu mehr bei Punkt Zwei.
    Seid euch auch im Klaren, dass ihr unmöglich alles immer schaffen könnt, was auf eurer Liste steht. Wenn es 80% sind von mehreren Sachen, dann passt das! Schreibt euch aber die wichtigsten ganz nach oben und vielleicht extra groß oder in Farbe, damit ihr diese als erstes erledigt.
  2. Planer
    Das Meiste landet aber vorher erst einmal in meinem Planer. Ich mache das so, dass ich meistens eine Woche im Voraus plane. Also weiß ich, wann ich wie lange zur Uni muss, wann ich ins Lernen investieren sollte und wann mir Zeit bleibt um all meinen anderen Verpflichtungen für den Blog zB. nachzugehen.
    Außerdem kann ich so auch meinen Sportplan erstellen. Also die Uhrzeit, wann ich zum Sport gehe. Meistens habe ich Glück und es geht sich noch vormittags aus, aber oft bleibt mir auch nichts anderes, als vor dem Frühstück oder abends zu gehen. Ihr seht aber, ich finde immer einmal eine Stunde, die ich für Sport frei lassen kann.
  3. Time Limit
    Haltet euch nicht zu lange mit einer Sache auf! Setzt euch Prioritäten. Bei mir sieht das meistens so aus, dass ich mir sage, dass alles für den Blog und auch der Sport vor 15 Uhr erledigt sein muss, sodass ich danach stressfrei lernen kann. Natürlich muss ich dazu erst einmal geplant haben, was ich so alles zu erledigen habe, dass diese Strategie funktioniert.
  4. Pausen einplanen
    Wichtig ist auch, dass ihr euch nicht stresst! Nehmt euch also nicht zu viel vor und plant bewusst Pausen ein. Denn wenn ihr einmal ein wenig hinter dem Zeitplan her seit, macht das dann meistens auch nicht viel aus 😉
  5. Mittagessen mitnehmen für mehr Produktivität in der Pause
    Oh ja! Eine Stunde Mittagspause, wieder nur schnell mal was zu Essen geholt und schwups war sie vorbei. Ich glaube, das kennt so ziemlich jeder von uns. Aber auch die freien Stunden an der Uni nutze ich gerne sinnvoll indem ich mich entweder auf die nächste Vorlesung/Kurs vorbereite oder aber Sachen für den Blog erledige. Vor allem letzteres geht super nebenbei. Also schaue ich, dass ich mir entweder am Vorabend was zu Essen mitnehme, oder aber schon in der Früh etwas To-Go hole. Ich habe das Glück, einen DM neben der Uni zu haben, der neben Smoothies auch leckere Brote und Salate zum Mitnehmen anbietet.
  6. Belohnung
    Ohne Fleiß kein Preis-das sagt doch schon ein Sprichwort :p Und so ist es auch. Bei mir ist das immer eine Frage des schlechten Gewissens, denn ich habe von Kleinauf gelernt, dass nur Arbeit belohnt wird und man für´s Nichtstun meistens eben auch nichts bekommt. Das kann ein jeder ganz leicht auch auf sich selbst übertragen. Jeder Hacken auf der To-Do Liste kommt dem wohlverdienten Fernsehabend ein Stück näher oder auch materiellen Dingen. Das finde ich keineswegs schlimm, sondern mache das selbst so, dass ich mich dann auch mal mit einem Online Einkauf oder dergleichen ‘belohne’. 😉
  7. Früh aufstehen, Stunden gewinnen Je mehr Stunden der Tag für euch hat, desto mehr könnt ihr auch schaffen! Ist doch logisch oder? Wenn ich um halb 7 aufstehe, bin ich einfach drei Stunden im Vorsprung, als wenn ich um halb 10 aus dem Bett krieche. Das ist denke ich für keinen von uns etwas Neues. :p
  8. Schlaf!
    Voraussetzung um produktiv zu sein und vor allem auch um früh aufstehen zu können, ist nunmal Schlaf. Acht Stunden sind empfohlen. Ich weiß, vor allem junge Leute wie wir schaffen das meistens nicht. Ich bin da auch das beste Beispiel dafür, denn ich gehe oft einfach zu spät ins Bett und merke es aber dann so richtig, am nächsten Morgen drei Mal so lange zu brauchen um schon früh in die Gänge zu kommen.Vor allem wenn ich morgens Sport machen will, ist mir das schon ab und an zum Verhängnis geworden. Und meistens sind es dann doch wieder einfach nur Dinge wie Snapchat, Instagram, Youtube und Co, die mich nicht schlafen ließen. Also: Pausen schon am Tag bewusst einplanen.
  9. Aktivitäten trennen und Handy und Laptop beim Lernen/Brainstormen weg!
    Deshalb ist es auch so wichtig, eines nach dem anderen zu machen und nicht Lernen, nebenbei Bilder bearbeiten oder gar nach und nach an einem Blogpost arbeiten. Nur so könnt ihr euch zu 100% auf das konzentrieren, was ihr gerade auf eurer Liste als nächstes stehen habt.
    Vor allem das Smartphone beim Lernen wegzulegen bewirklz wahre Wunder! Außerdem solltet ihr nie in eurem Bett ‘arbeiten’ und immer zum Schreibtisch gehen. Da seid ihr einfach viel produktiver.
  10. Ideen speichernFür´s Bloggen braucht man Ideen. Wenn sie nicht auf eurer To-Do Liste stehen, dann empfiehlt sich hier eine extra Blog Liste anzufertigen, auf der alles geschrieben steht. Von Themen, Überschriften, konkreten Ideen oder auch einzelnen Textabschnitten, es bringt wirklich viel!
    Ich verwende außerdem liebend gerne Pinterest oder We Heart It, wo ich mir Ideen für künftige Rezepte oder Posts einfach abspeichere. So habe ich eine konkrete Vorstellung, was alles viel einfacher und auch schneller zu erledigen macht.

Und wie sieht das bei euch aus? Habt ihr noch Tipps für mich, die ich oben nicht genannt habe? dann lasst es mich einfach wissen.

Xoxo

 

Outfit Details:

  • High Waisted Jeans Zara
  • Chucks Converse
  • Bag Michael Kors
  • Sweatshirt Zara SALE
  • Scarf Zara (nicht aktuell)
  • Cardigan H&M (nicht aktuell)
  • Coat Zara

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Comments

  • Celine

    Ich finde auch To-Do-Listen sind so wichtig!! 🙂 Man hat einen Überblick, vergisst nichts und vor allem möchte man immer am Liebesten gleich alles erledigen ;P Wer liebt das Abhaken nicht?! ;D Und was meiner Meinung nach auch ganz wichtig ist: genügend “Pausen” einbauen, sonst ist bei mir ganz schnell die Motivation weg ;P
    Liebe Grüße von Celine
    http://ceyourgoals.com

  • veg.fruitia

    Super tolle Tipps. Ich arbeite selbst auch mit to-Do Listen. Sie sind zwar immer viel länger als mein Tag aber hilfreich ist es trotzdem 🙂 Ich finde es trotzdem immer bewunderswert, wie du alles unter einen Hut kriegst.
    Liebe Grüsse Xenja