Top 15 How to prevent Sweet Cravings

Top 15 How to prevent Sweet Cravings

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Hey ihr Lieben,
Wie schaffst du es Tag für Tag gesund zu essen? Hast du nie das Gefühl von Heißhunger? Wie kämpfst du dagegen an? Hast du Tipps?

All das sind Fragen, die ihr mir in letzter Zeit immer öfter stellt. Vielleicht auch, weil ich nun vermehrt snappe und ihr so einen besseren Einblick habt, was ich so Tag für Tag esse. Vielleicht auch, weil manche immer noch denken, dass es schlecht ist oder ein Zeichen von Schwäche, wenn einen eben einmal der Heißhunger auf Süßes überkommt.

Vorweg einmal: es ist ganz normal! Jeder, aber wirklich jeder hat solche Tage, an denen er gefühlte drei Tafeln Schokolade auf einmal essen möchte. Ich kenne das auch. Aber dennoch gibt es Tipps und Tricks, wie ihr eben solchen Heißungerattaken vorbeugen könnt.

 

  1. Trinken
    An erster stelle solltet ihr euch einmal fragen, ob ihr nicht eigentlich nur Durst habt, der sich ähnlich anfühlt wie Hunger. Deshalb ist es wichtig, dass ihr regelmäßig trinkt. Bei mir sind es um die 2-3 Liter oder oft auch mehr am Tag. Ich weiß, für viele ist ausreichendes Trinken schwer, aber mit der Zeit gewöhnt sich euer Körper daran. Also vergesst nie, schon morgens mit Grünem Tee zum Beispiel zu starten und zwischendurch und vor jeder Mahlzeit ein Glas Wasser zu trinken. Auch Unterwegs solltet ihr immer eine Flasche dabei haben.
  2. Gesunde Alternativen
    Schokolade macht glücklich-wer kennt das nicht! Doch eigentlich ist es der Kakao, der bei uns die Glücksgefühle auslöst. Schokolade enthält Zucker, Kakao nicht. Also ist es ganz einfach hier zum Beispiel auf gesündere Alternativen, wie selbstgebackene Brownies, Muffins oder aber zuckerfreie Schokolade zurückzugreifen.
  3. Nichts Ungesundes kaufen
    Eigentlich ist das logisch. Wenn ihr nichts ungesundes daheim habt, dann könnt ihr es auch nicht essen. Deshalb geht nie mit leerem Magen einkaufen. So werdet ihr viel schneller dazu verleitet doch schwach zu werden und Dinge mitgehen zu lassen, die ihr eigentlich gar nicht kaufen wolltet.
  4. Regelmäßig Essen
    So beugt ihr nicht nur einem zu starken An- bzw Abstieg des Insulinspiegels vor, sondern seid auch nie extrem hungrig. Ich könnte zum Beispiel NIE nur drei Mal am Tag essen. Klar, ich nehme drei Hauptmahlzeiten zu mir, aber allein um meine Konzentration und Leistung konstant zu halten und eben diesem Abfall und daraufhin möglichem Heißhunger vorzubeugen, esse ich mehrere Snacks zwischendurch.
  5. Niedriger GIDer Glykämische Index eines Lebensmittels gibt euch darüber Auskunft, wie dieses euren Blutzuckerspiegel beeinflusst. Ein hoher GI bedeutet immer einen raschen Anstieg und dementsprechend raschen Abfall des Blutzuckerspiegels, was zu Heißunger führt. Vor allem zuckerarme Lebensmittel, sowie das meiste Gemüse oder auch Beeren, Äpfel, unreife Bananen und natürlich Milchprodukte (Naturjoghurt, Quark ua) zählen dazu. Deshalb solltet ihr Süßes auch immer nach dem Essen zu euch nehmen, da durch die Hauptmahlzeiten der Blutzuckerspiegel generell schon in der Höhe ist.
  6. Hunger Hinterfragen
    Oft ist es nämlich gar nicht der Hunger, der uns veranlasst etwas (Süßes) zu essen. Auch emotionale Stimmungen sind allzu oft der Grund, warum wir uns mit Essen ‚trösten‘. Deshalb fragt euch immer vorher selbst: Will ich das eigentlich jetzt?
  7. Sich ablenken
    Viele Leute essen ganz einfach aus Langeweile. Ich tue das ja auch ab und an. Zum Beispiel brauche ich abends vor dem Fernseher immer etwas zum Knabbern. Das gehört für mich dazu, auch wenn ich weiß, dass es eigentlich nicht optimal ist. Jedoch greife ich eben dann auf gesunde Lebensmittel wie Gemüsesticks oder Obst zurück.
    Wenn ich mal nachmittags daheim bin, Zeit habe und der Kühlschrank mal wieder voll, dann lenke ich mich ganz einfach ab. Lest ein gutes Buch oder geht raus und unternehmt etwas. Dann hat sich der Hunger meistens schnell ‚gegessen‘.
  8. Zucker reduzieren
    Das gilt ganz generell! Zucker macht nicht nur dick, er macht auch krank und vor allem eines: süchtig. Unser Körper brauch an sich kein Gramm davon. Natürlich lieben wir Süßes und es ist schwer ohne zu leben, denn schon von Klein auf wurden wir mit den ersten Tropfen Muttermilch an den Geschmack gewöhnt. Ich lebe auch nicht zuckerfrei und würde mich damit wohl zu sehr einschränken, aber ich reduziere Industriezucker so gut es geht und glaubt mir, mit der Zeit wollt ihr das ganze süße Zeug gar nicht mehr.

  9. Kaugummi kauen
    Einerseits lenkt euch das ab und andererseits soll Pfefferminzkaugummi auch den Appetit auf Süßes mindern. Ich kaue meistens nach dem Essen Kaugummi, und wirklich auch Zwischendurch, wenn ich etwas zum Beißen brauche und mir langweilig ist.

  10. Genügend Schlaf
    Da spielen vor allem Hormone und das Belohnungszentrum im Gehirn eine große Rolle. Werden diese nicht ausreichend aufgrund von Schlafmangel gebildet, wird unser Belohnungszentrum getäuscht und wir bekommen Heißhunger. Glaubt mir, das spüre ich, seitdem ich es weiß, wirklich bewusst. Achtet mal drauf, ob ihr wirklich genug schlaf hattet, wenn ihr mal an einem Tag extrem hungrig seid.

  11. Nicht bei den richtigen Kohlenhydraten sparen
    Genau! Denn diese liefern euch nicht nur lange Energie, sondern enthalten auch reichlich Ballaststoffe, die euch langanhaltend sättigen. So sollte ein Teil eurer Mahlzeit immer aus vollem Getreide bestehen. Nudeln, Quinoa, Reis, Couscous, Vollkornbrot oder aber auch Süßkartoffeln sind ideal.

  12. Genug Eiweiß essen
    Das passiert dadurch dass zugeführtes Eiweiß das körpereigene Peptid anregt, dass dem Gehirn signalisiert, dass wir satt sind. Natürlich sollt ihr es auch nicht übertreiben, denn zu viel des Guten ist leider auch nicht gesund.

  13. Essen genießen
    Zuerst einmal, langsam essen. So stellt sich schneller ein Sättigungsgefühl im Gehirn ein. Dann ist es wichtig, dass ihr euch auf das Essen konzentriert, im Sitzen esst und nicht nebenbei womöglich noch im Stehen. So passiert nämlich genau das Gegenteil: es kommt euch vor, als hättet ihr gar nichts gegessen und ihr seid weiterhin hungrig.
  14. Sich auch bewusst etwas gönnen
    Verbote führen nur zu Versuchungen. Dieses Sprichwort unterstreiche ich ganz ganz dick! Wenn ihr euch einfach alles süße oder fettige verbietet, das euch eigentlich schmeckt, werdet ihr es nur noch mehr wollen und könnt euch dann bei der Wahl der angemessenen Menge gar nicht mehr beherrschen. Also: es ist absolut nicht schlimm sich jeden Tag etwas Kleines zu gönnen, als alles auf einmal hineinzuschaufeln.
  15. Vorkochen
    Es muss einfach immer schon etwas gesundes zur Verfügung stehen, wenn ihr zum Beispiel mittags oder abends von der Uni/Schule heimkommt. Ihr könnt super für 2-3 Tage vorkochen. Nehmt euch dazu am besten einen Nachmittag/Abend Zeit und plant gezielt vor, wann ihr es stressig habt und vielleicht schon etwas Vorgekochtes im Kühlschrank braucht.

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Top 15 How to prevent Sweet Cravings

  1. Drink enough
  2. Healthy Alternatives
  3. Simply don´t buy unhealthy Food or go Shopping when being hungry
  4. Eat regularly
  5. Eat Food with a low GI between your Meals
  6. Ask your Hunger
  7. Distract Yourself
  8. Reduce Sugar in Gernal
  9. Chewing Gum
  10. Enough Sleep
  11. Don´t lower your Intake of good Carbs
  12. Enough Protein
  13. Enjoy Food and eat slowly
  14. Treat yourself
  15. Meal-Prep

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