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Hey ihr Lieben,

Heute lüfte ich es, das Geheimnis rund um meine Fotos. Oder sagen wir so: wie bei mir Fotos entstehen, was ich dazu benötige und vor allem, dass es alles viel viel einfacher ist, als gedacht!

Ich liebe es zu fotografieren! Mit meinen Fotos geht bestimmt ein Großteil der Arbeit drauf, die ich in den Blog und Social Media stecke und neben all den Möglichkeiten, die sich dadurch schon für mich ergeben haben, all den tollen Leuten, die ich dort kennenlernen durfte und und und, ist die Fotografie denke ich schon einer der Gründe, warum ich das Ganze seit nun mehr knapp 2 Jahren betreibe. Und es macht mir noch immer SO VIEL Spaß!

In dieser Zeit habe ich viel ausprobiert. Von meinen damaligen Iphone 5 Fotos bin ich nun bei meiner geliebten Canon Eos 6D gelandet. Von Afterlight und anderen Handy Bearbeitungsprogrammen zu Lightroom und Photoshop-so kann´s gehen! Aber dazu findet ihr schon in diesem Post oder in meinem FAQ mehr.

Heute soll es ganz einfach mal um die eigentliche Arbeit am Objekt, das Food Photography Set Up, gehen, dass solche Fotos erst entstehen lässt.

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Am Anfang müsst ihr euch überlegen, was ihr eigentlich fotografieren wollt. Frühstück, Mittag, Abend? Danach richtet sich auch die Stimmung des Bildes. Ich mag generell eher helle und freundliche Farben, also habe ich mir als Untergrund eine hellbraune Holzplatte zusammengeschnitten.

Ich platziere diese auf einem kleinen Ikea Gartentisch, den ich mir extra dafür zugelegt habe und den ich dann mitsamt Platte einfach beiseite schieben kann und so wenig Aufwand habe, was den Aufbau angeht.

Darauf kommen dann alle Utensilien, die ich gerne am Bild haben mag. So teste ich erst einmal schnell, ob Anordnungen passen, die Farben stimmig sind etc.

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Außerdem fotografiere ich immer neben der Balkontüre, da dort bei uns das Licht am besten ist. So kommt das Licht von einer Seite und wird durch einen Reflektor wieder zurückreflektiert. Dadurch bekomme ich das Maximum an Licht und vermeide Schatten. Ich verwende außerdem noch immer einen Diffusor, wenn ich mit natürlichem Licht fotografiere, um zB. einen leichten Gelbstich durch das Sonnenlicht zu vermeiden, den ich dann später bei der Bearbeitung bzw. in meinen Kameraeinstellungen nicht berücksichtigen muss.

Wer mir schon lange folgt, der weiß, dass ich früher immer draußen fotografiert habe. Vor allem im Sommer vor zwei Jahren war unser Garten mein fixer Photo-Place sozusagen. Auch heute mache ich oft noch Bilder im Freien und finde auch, dass natürliches Licht einfach nichts toppt. ABER ihr macht euch so auch ganz schon abhängig von Wetter und vor allem Uhrzeit. Im Winter ist es außerdem grau, kühl und nass. Wo wollt ihr da nun draußen groß Fotos machen? Eben! Also muss da eine Lösung her. In meinem Fall heiß sie: fixes Foto Set-Up und Softbox!

Das Prinzip ist eigentlich ganz einfach und funktioniert gleich wie mit Tageslicht, nur dass ihr durch die Softbox dieses quasi ‚ersetzt‘ bzw. verstärkt. Glaubt mir, ohne die Softbox hättet ihr wahrscheinlich den ganzen Winter kein ordentliches Frühstücksbild zu Gesicht bekommen :p

 

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Im Moment sieht mein Set Up also so aus/That´s what my current Food Photography Set-Up looks like:

  • natürliches Licht durch die Balkontür von links /natural Light Source from the Balcony to the Left
  • Diffusor, wenn ich bei natürlichem Licht fotografiere
  • zusätzlich/anstelle dessen eine Softbox/Softbox instead of/in Addition to natural Light
  • rechts zwei große weiße Platten als Reflektor/two white Boards as an Reflector to the Right
  • ein weißer bzw. schwarzer Hintergrund-in meinem Fall einfach ein großes Holzbrett/a white or black Background-I use a huge Wooden Board
  • mein Fototisch (Ikea :p)/my Photo Table (from Ikea)
  • verschiedene hölzerne Untergründe/different Wooden Surfaces

So, das war´s eigentlich schon. Ihr seht also, dass es wirklich nicht kompliziert ist und man sich so schnell daheim sein ‚Fotostudio‘ eingerichtet hat! Ich hoffe, euch hat diese Beitrag zum Food Photography Set-Up gefallen. Schreibt mir doch in die Kommentare, wenn ihr Fragen habt, oder Vorschläge zum nächsten Food Photograph Post!

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