Am Rande der Perfektion

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Hey ihr Lieben,

Ich komme gerade heim von zwei super Tagen in Wien. Die Fotos, die ihr hier seht, hat die liebe Julia von mir gemacht und wisst ihr was: ich mag sie! Ich mag mich auf den Bildern. Mich stören weder meine Haare, noch mein Blick, noch die Beine oder sonst irgendwas, das ich einfach IMMER an mir auszusetzen habe.

In mir steckt ein kleiner Perfektionist-eine Eigenschaft, die ich nicht leugnen kann, auch wenn ich oft gerne möchte. Denn auch wenn das im ersten Moment komisch klingen mag, aber oft schade ich mir damit einfach nur selbst und stehe am Rande der Perfektion sozusagen.
Klar ist es gut, seine Ziele zu verfolgen und sich neue zu stecken, aber man kann alles übertreiben-wirklich alles!

Je mehr ich in den letzten Monaten darüber nachgedacht habe, desto mehr fällt mir einfach auf, dass dieses Gefühl der Unzufriedenheit, die ich oft in mir habe und dieser Drang einfach immer perfekt sein zu müssen, ganz eng zusammenliegt mit meinem damaligen Untergewicht. Zwar projiziere ich es heute nicht mehr auf das Hungern und mein Gewicht, sondern in meinen Alltag, was oft sogar noch schlimmer ist.

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Deshalb sage ich auch immer wieder, dass nicht einmal das Abnehmen-Wollen der eigentliche Auslöser dieser schlimmen Krankheit ist und man auch mit Normalgewicht nicht geheilt ist. Vielmehr ist man einfach unzufrieden mit sich selbst. Was langsam beginnt kann sich also über die Jahre zu einer ernsten Sache entwickeln, die nur sehr schwer wieder zu bekämpfen ist.

Ich spreche aus Erfahrung, denn auch ich habe neben meiner Gewichtsabnahme bis ins Untergewicht immer versucht einem bestimmten Rollenbild der Gesellschaft zu entsprechen. Zwar habe ich mittlerweile was Ernährung und Sport angeht ein gesundes Maß gefunden, das mir Spaß macht und das ich vor allem jeden Tag ‚leben‘ kann, doch wenn das schon alles wäre…

Doch immer noch schaue ich mir oft Bilder von anderen vor allem auf Instagram an und dann fange ich vor allem eines an: mich zu vergleichen. Es gibt immer etwas, das ich dann an mir auszusetzen habe. Man macht es mir quasi nie recht und ich mache es mir vor allem nie recht. Ich nenne es Perfektion und genau am Rande der Perfektion stehe ich.

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Wisst ihr, was ich mir viel zu selten sage? ‚Stefanie, das hast du gut gemacht!‘ Als Beispiel kann ich auch meine Noten an der Uni nennen. Ich weiß zwar, dass ich ein extrem hartes Studium absolviere, jedoch bin ich dort noch immer viel zu kritisch mit allem. Erst gestern habe ich eine ziemlich gute Note von einer meiner größten Klausuren im Semester erhalten. Habe sofort Mama und Freunden geschrieben. Aber irgendwie habe ich mich für mich selbst kein bisschen gefreut. Ich wusste zwar, dass ich gut war, aber dann denke ich immer, dass das doch nichts besonderes ist und das jeder schaffen kann. Eigentlich falsch, denn ich habe in die Vorbereitung sehr viel Zeit investiert, kaum Pausen gemacht und mich selbst kein bisschen ‚belohnt‘. Kein Wunder also, dass ich dann auch nicht zufrieden sein kann.

Irgendwo fehlt mir das Gefühl, abschalten zu können und vor allem Dinge so zu nehmen, wie sie sind und nicht immer noch einen drauflegen zu wollen.

Oft kommt es mir so vor, als würde ich mit mir selbst konkurrieren um Dinge, die es einfach nicht wert sind und die mich eigentlich auch nicht weiter bringen, obwohl ich das im ersten Moment vielleicht oft denke.

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Im Endeffekt mache ich mir das Leben damit selbst schwer. Und vor allem auch den Leuten um mich herum, denn wenn man jemandem immer das Gefühl gibt, dass nichts passt, kann das schnell dazu führen, dass es so wirkt als wären dann die anderem an allem schuld.

Ich selbst hasse diese Negativität an Menschen, weil sie mich selbst einfach nicht weiter bringt, doch in dem Moment bin ich es selbst, die nicht lachen kann und möglichst schnell alles ändern und perfekt machen möchte. Und wehe es gelingt nicht, dann schwankt meine Stimmung um 180 Grad.

Doch was kann man denn dagegen unternehmen?
Es ist wie bei so vielen anderen Dingen auch. Ihr müsst selbst einen Schritt in die richtige Richtung tun!
Von heute auf morgen kann niemand zu 100% zufrieden mit sich sein und wie gesagt ist das bestimmt auch nicht richtig so. Doch es gibt Kleinigkeiten, die ihr selbst oft gar nicht merkt und die dennoch eine große Wirkung auf euch, eure Ausstrahlung und vor allem auf euer soziales Umfeld haben.

Zuerst einmal solltet ihr euch fragen, ob es wirklich immer notwendig ist, für jeden perfekt zu sein. Was gebt ihr den Leuten damit? Was sie euch? Wird das von euch verlangt? Was wäre, wenn ihr zum Beispiel 10kg mehr hättet oder ungeschminkt wärt? Welche Menschen würden euch dann noch genau so gern haben? Überlegt! Un dich bin mir sicher, dass das die Menschen sind, mit denen ihr 90% euer Zeit verbringt. Kein Grund zur Sorge also!

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Als nächstes fragt euch einmal, was ihr genau erreichen wollt und vor allem, wie es dann aussehen würde. Was wäre euer nächstes Ziel? Wäre ihr dann zufrieden? Ich denke nicht! Denn wenn ihr es jetzt nicht seid, warum kann mit zum Beispiel 10kg weniger, einer Eins statt einer Zwei oder ein paar Euro mehr am Konto. Euer ganzer Erfolg wird euch nichts bringen, wenn ihr ihn nicht genießen könnt und quasi mit euch selbst im Reinen darüber seid, was ihr erreicht habt. Für was habt ihr sonst Ziele? Richtig: Um sie zu erreichen und stolz zu sein!

Und außerdem: wer sagt euch, dass genau euer ‚perfekt‘ so perfekt ist? Morgen ist es etwas anderes, heute so. Ihr könnt es nicht jedem Recht machen. Ich versuche das VIEL zu oft und das schon immer! Auf was ich dabei dann am meisten vergesse? Auf mich selbst!

Oft macht es mich traurig, weil ich mir mit meiner Art schon viel im Leben verbaut habe. Doch ich habe genau so viel daraus lernen können. Ich gehe nun viel bewusster mit Erfolgen um, klopfe mir selbst ab und an auf die Schulter und vor allem weiß ich, dass es unmöglich ist, jedem zu gefallen.

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An was ich aber vor allem noch arbeiten muss, ist, das auch meinem Umfeld zeigen zu können. Meinen Geburtstag habe ich letzten Endes zum Beispiel nicht nachgefeiert (am Tag danach hatte ich ja eine Prüfung) weil ich mir irgendwie dachte, es sei aufgesetzte und würde völlig eingebildet wirken, ihn zu feiern. Außerdem wollte ich es wieder mal perfekt machen, was ohne Planung für mich nicht in Frage gekommen wäre. Also gab´s außer daheim keine Party, die sich um meinen Geburtstag gedreht hatte, für mich.

In den Zusammenhang solltet ihr euch vielleicht dieses Video von Lisa von @meineversion anschauen und es euch zu Herzen nehmen.

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Jetzt sitze ich im Zug, schreibe diesen Text und denke nach. Viel denke ich nach. Vor allem wieder einmal über die letzten Monate. Ich sehe viel Dinge, die ich verbessern sollte, aber auch genau so viel, was sich bei mir im positiven Sinne schon getan hat. Das macht mich gerade echt stolz und zeigt mir, dass ich am richtigen Weg bin.

Dabei sage ich mir vor allem eines immer wieder: Zufriedene Menschen sind die, die etwas erreicht haben und was bringt euch ein Leben am Rande der Perfektion !

Mich würden aber vor allem eure Gedanken dazu interessieren. Vielleicht kann sich aber die ein oder andere auch damit identifizieren.

Xoxo

-und noch einmal Dankeschön an Jules für die schönen Fotos-

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13 Comments

  1. Hannah
    13. Juli 2016 / 19:37

    Liebe Steffi,

    ein wirklich toller, mega persönlicher Blogpost in dem ich mich nur allzu gut wieder erkenne.
    Auch an dem Beispiel mit den Noten… Ich lerne wirklich immer sehr viel und in den Lernphasen gibt es bei mir dann auch nicht recht viel anderes. Aber wenn ich die Note dann bekomme – ja bin ich entweder unzufrieden oder wenn sie eigentlich gut ist, kann ich mich nicht richtig darüber freuen.
    Irgendwie ist das alles auch ein einziger, fetter Kreislauf und es ist so schwer sich da irgendwie raus zu kämpfen… Oftmals liege ich einfach nur sehr traurig im Bett und hasse alles… Man sieht dann irgendwie einfach alles was man nicht hat, was man falsch macht,.. Man steht sich einfach selber im Weg..
    Ich kann auf alle Fälle sehr, sehr gut nachvollziehen was du meinst. Perfektion und ständige Unzufriedenheit beides hängt meiner Meinung nach stark zusammen.

    Ich wünsche dir auf alle Fälle alles Liebe und hoffe das du irgendwann aufstehst und mit dir und deinem Leben zu 100% zufrieden bist! Du bist so eine hübsche, tolle junge Frau und ich bin mir sicher du schaffst das bestimmt!

  2. 13. Juli 2016 / 19:37

    Liebe Stefanie, wie ich schon einmal geschrieben habe, kaempfe ich mit demselben Problem, den du jetzt schon ueberstandenn hast, aber mit Perfektion bin ich noch immer nicht fertig geworden, wie du auch nicht! 😀 Ich finde es einfach sooo schade, dass ich mich wegen Kleinigkeiten aergere, weil ich mir das anders vorgestellt habe und es trotzdem nicht so ist! Ich habe in der Schule auch relativ gute Noten gehabt und es den Eltern stolz erzaehlt, aber selber war ich auf mich eigentlich gar nicht stolz! Ich glaube aber auch, dass wenn ich zunehme, dann wird es mir einfach auch psychisch besser gehen und ich mit diesen meinen Unzufriedenheiten besser umgehen werde, dass ist auch meine grosse Motivation mehr und kalorienreicheres Essen zu essen! 😀 Ich habe mich geargert, als mir die Photos fuer meinen Blog nicht gefallen haben und habe gleich angefangen zu weinen, heute in der frueh habe ich mich deswegen geargert, dass mir viele Sachen beim Kochen umgekippt oder runtergefallen sind und fast nach jedem Tennis Training aergere ich mich, dass ich nicht gut genug gespielt habe! Ich will nicht immer unzufrieden sein! Ich will damit zufrieden sein, was ich habe, wie ich bin und vor allem, was ich mache! Danke Stefanie fuer diesen Post, er hat mir einiges gezeigt, obwohl ich es selber auch weiss, dass es einfach nicht OK ist, sich mit anderen zu vergleichen! Ich zeige meiner Mama immer Photos von dir und zeige wie schoen du bist, aber weisst du, was sie antwortet? Du bist die Schoenste! Aber anstatt, dass ich danke sage, sage ich lieber ,,Nein, das stimmt nicht, die Steffi ist viel schoener´´´! Das sollte einfach nicht passieren! 🙁 Ich hoffe, dass ich endlich darauf selber komme, was wirklich im Leben wichtig ist! 😀
    Mit liebsten Gruessen
    Deine Sandra von http://www.shineoffashion.com/
    https://www.instagram.com/sandraslusna/

  3. Julia
    13. Juli 2016 / 20:05

    Wow! Ich finde es toll, dass du dir soviele Gedanken machst & wie du dein Leben lebst!

    Ich kenne diese Gedanken selbst auch ganz gut und musste auch lernen damit richtig umzugehen :).

    Wenn einem klar ist, dass man sich selbst sabotiert hat man schon viel erreicht und man hat viel fürs Leben gelernt!

    Ich finde deinen Blog toll und hoffe du hast noch lange Spaß daran damit ich auch was zu lesen bzw. nachkochen habe 😅

  4. 13. Juli 2016 / 22:25

    Ein sehr schön geschriebener Text. Ich kenne das auch. Bei mir herrscht manchmal einfach zu viel Perfektionismus. Klappt etwas nicht so, wie ich mir das vorstelle, dann verzweifle ich, werde traurig und häufig kommen mir dann auch die Tränen (zumindest dann, wenn ich zu Hause bin). Ich nehme mir immer sehr viel vor, setze meine Ziele dabei aber auch oft zu hoch. Mittlerweile habe ich gelernt, dass man mit kleinen Schritten zum Ziel gehen muss. Viel zu oft fällt es mir noch schwer, dass auch zu befolgen, aber ich versuche es zumindest und das ist für mich auch etwas, worauf ich stolz sein kann.
    Deine Bilder aus Wien sind traumhaft geworden. Ich konnte ja schon bei Julia und dir ein wenig davon auf Snapchat sehen 😉

    Liebe Grüße,
    Kathleen von http://www.kathleensdream.de

  5. Carolin
    13. Juli 2016 / 23:23

    Ich glaube Perfektion ist ein großes Thema bei Essstörungen. Aber leider heutzutage ja auch generell in der Gesellschaft. Oft fühlt man sich (gerade in der Pubertät) nicht dazugehörig, wenn man mehr wiegt, anders aussieht, schlechtere Noten schreibt, einen anderen Klamottenstiel hat o.ä.! Dabei hast du es so schön geschrieben, für wen wollen wir den ‚anders‘ sein? Für wen wollen wir uns denn ‚ändern‘ ? Wenn uns dieser Klamottenstiel gefällt, dann gefällt er uns eben. Wenn ich total k.o. von der Schule oder Uni bin und jetzt gerade halt keine Kraft mehr zum Lernen habe, das jedoch mein ‚Schlüssel‘ zu einer noch besseren Note sein könnte, dann lerne ich eben nicht und nehme die zwei, statt der eins in Kauf. Dafür entspanne ich mich, nehme ein Bad und gehe früh schlafen um überhaupt Fit für die Prüfung zu sein. Es gibt so viele Dinge, die wir uns selbst total schwer machen. Und diese ständigen Ideale in der Gesellschaft sind furchtbar, mittlerweile ist es ja sogar ein Ideal kein Ideal zu haben…
    Aber ich finde auch, dass das alles etwas gutes hat. Daraus lernen wir und dazu sind wir doch da! Gerade in der Pubertät entwickelt man sich und dann sind solche Erfahrungen auch gut.
    Ich hoffe du hast eine wundervolle Nacht Stefanie. Ich find dich wahnsinnig hübsch und du wirkst total sympathisch. Und denk dran: Perfekt unperfekt!
    Viele Grüße von Caro ❤️

  6. Miriam Leitold
    14. Juli 2016 / 10:14

    Ein echt toller Post und ja, ich kann mich damit identifizieren. Ich habe eine ähnliche Vergangenheit und mir geht es heute wirklich mega gut, aber dennoch erwische ich mich in Momenten, in denen meine Gedanken und Verhalten in irgendeiner Weise jenen aus der Krankheit gleichen und auch ich sehe so viel Verbesserungspotential… aber dann denke ich mir auch, dass ich es für mich viel schlimmer empfinde, manche Dinge noch nicht ganz so leicht zu nehmen, wie ich es gerne möchte, als andere Menschen, die vielleicht nie so eine Krankheit hatten. Ich denke jeder Mensch – egal ob „vorbelastet“ oder nicht – hat einiges, was er gerne ändern oder verbessern möchte. Darum finde ich es ganz wichtig, zwar auf das fokussiert zu sein, was man ändern möchte, aber sich gleichzeitig nicht selbst fertig zu machen, dass man noch nicht so weit ist, weil man (zumindest ich) dadurch manchmal das Gefühl bekommt, immer noch nicht ganz „gesund“ zu sein, was ziemlich deprimierend sein kann, wenn man die meiste Zeit das Gefühl hat, die Krankheit überwunden zu haben. Aber ich glaube wirklich, dass es wenig mit der damaligen Krankheit zu tun hat, sondern rein menschlich ist und es wirklich JEDEM, der etwas in sich hineinführt so geht. Und das ist auch gut so, Selbstrefelxeion und ständiges Abreiten an sich selbst bringt einen erst weiter im Leben.., wie du sagst, man muss nicht perfekt sein. Oder besser, man SOLL nicht perfekt sein, dann wäre man nur ein langeilige Hülle denke ich… 🙂

    • Stefaniegoldmarie
      18. Juli 2016 / 23:14

      Super schön geschriebener Kommentar! Das ist es wirklich. Ich habe ja auch viele Ziele, aber trotzdem ist es okay, auch mal wo nur 90% oder gar 70% zu geben.
      Xoxo <3

  7. 17. Juli 2016 / 13:45

    Liebste Stefanie,
    schon länger verfolge ich deinen Blog und muss dir echt mal was sagen: Du bist super ehrlich, das tut echt gut. Es ist so schön von deinen eigenen Selbstreflexionen zu lesen. And keep on going. Nobody is perfect, wirklich, und scheint jemand ‚perfekt‘ zu sein, wirkt diejenige Person auf mich gleich mal langweilig. Also was wollen wir lieber sein? Perfekt und langweilig, oder ungerecht und super spannend sein? 🙂 Ich wähl immer lieber weiteres 😀 und jede nicht perfekt Seite, ist eine interessante Seite, da man immer mehr daraus lernen kann und sich weiter entwickelt 🙂 Und aus deiner Vergangenheit mit einer Essstörung hast du dich echt wahnsinnig entwickelt, das ist so schön. Und da kannst du echt stolz sein auf dich!

    Ich wollte dir auch einfach mal schreiben, da ich nicht immer eine passive Leserin sein will. So ist’s fairer denke ich 🙂 Ich würd mich auch volle freuen, wenn du vielleicht auch mal bei mir vorbeiguckst. Aber weißt du, bei mir ist noch nicht sehr viel los. Aber alles ist doch eine Entwicklung, oder? 🙂
    ganz liebe Grüße aus Wien 🙂
    Mein Blog: http://www.moptimind.wordpress.com 🙂

    • Stefaniegoldmarie
      18. Juli 2016 / 23:12

      Hey 😉
      Danke dir! Ich stimme dir zu 100% zu! 🙂
      Das freut mich sehr, wirklich! Und klar schau ich mir deinen Blog an 😉
      Alles Liebe!
      Xoxo <3

  8. 18. Juli 2016 / 22:08

    Hey,
    Ich kann dich total verstehen! Ich „leide“ genauso wie du unter dem Perfektionismus und habe dazu auf http://www.tschuessana.wordpress.com auch schon vor einiger Zeit einen Beitrag geschrieben😊. Auch bei mir hat das ganze in eine Essstörung geführt, doch ich habe daraus gelernt und bin heute viel schneller zufrieden, weil ich nicht ständig einer nicht existierenden Perfektion hinterher renne. Das Leben ist so einfach viel schöner, entspannter und lustiger!
    Lg Lena

    • Stefaniegoldmarie
      18. Juli 2016 / 23:11

      hey 😉 den muss ich mir mal durchlesen! Du hast vollkommen recht! Besonders das Ende von deinem Kommentar werde ich mir merken 🙂
      Xoxo

  9. Hanna
    20. Juli 2016 / 14:22

    Der Post ist mega! Deine Worte haben so viel Tiefe und Ehrlichkeit. Ich finde mich genauso wieder. Ich hatte auch Untergewicht und ertappe mich öfter dabei, dass ich unzufrieden bin weil es nicht perfekt ist.
    Ich liebe deinen Blog und all deine Bilder. Sie sind wirklich gut. In meinen Augen: Perfekt!
    Ich freu mich immer über jeden neuen Post!

    • Stefaniegoldmarie
      24. Juli 2016 / 12:20

      OMG danke dir erst einmal für die lieben Worte! Das freut mich unendlich!
      Ach, perfekt, was ist das schon. 🙂
      Danke dir :**
      Xoxo

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