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Hey ihr Lieben,

Na wen haben wir denn da als Fit For Fun Blogger des Monats im August?! Nachdem mir so viele von euch die letzten Tage schon auf Snapchat (@stefgoldmarie) Bilder vom Artikel in der aktuellen Fit For Fun, einem der größten Sport und Fitness Magazine Deutschlands, Österreichs und der Schweiz, geschickt haben, dachte ich mir, dass ich auch hier ein paar Zeilen dazu loswerden muss.

Denn ganz zu Beginn möchte ich sagen, dass mir Publikationen wie diese oder auch ein Artikel zum Blogger des Monats in der Madonna Zeitschrift wirklich viel bedeuten! Natürlich bekomme ich dafür weder Geld noch sonst etwas, aber ich fühle mich geehrt. Geehrt, dass solch große Print Medien mich und meinen Blog berücksichtigen, geehrt, dort einer großen Anzahl von Menschen als ‚Blogger des Monats‘ meine Geschichte erzählen zu dürfen, geehrt Anerkennung zu bekommen, für die Arbeit, die ich jeden Tag in das alles hier stecke.

Ich habe euch ja schon ein paar Mal erzählt, wie ich damals mit Instagram und dem Blog begonnen habe und warum ich auch nach über zwei Jahren motivierter denn je bin. Ich habe einfach angefangen, zu teilen, was mir am Herzen liegt und womit ich Spaß habe: Gesunde Ernährung, Sport, Motivation und auch zunehmend Fashion.

Wirklich lange habe ich mich aber nicht getraut, mich selbst als ‚Bloggerin‘ zu bezeichnen. Ich meine, der Begriff scheint vielen von uns und vor allem älteren Leuten noch immer ein wenig fremd. Aber ich finde, dass man zu 100% hinter dem stehen sollte, was man macht und deshalb bedeutet mir mein Blog, das Schreiben und die tägliche Kommunikation hier, auf Instagram oder auch auf Snapchat mit euch einfach enorm viel!

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Ich hab mich und meinen Blog zu dem gemacht, was er heute ist und noch viel mehr: ihr habt meinen Blog zu dem gemacht, was er heute ist! Denn das letzte, was man als Blogger will, ist, dass die eigenen Texte nicht gelesen werden, Blogklicks eher zurückgehen als steigen und es einem so vorkommt, als wäre all die Arbeit umsonst, die man täglich investiert. Doch ich kann ehrlich sagen, dass es natürlich neben ein paar Ups&Downs, vor allem 2016 bergauf geht und ich ‚angekommen‘ bin, mit dem, was ich mache.

Blogger wird man nicht von heute auf morgen, das ist klar und alles braucht seine Zeit. Aber trotzdem ist es eines der schönsten Hobbys bzw. Nebenjobs, die ich mir wünschen kann! Deshalb möchte ich all jene, die schon lange überlegen, auch einen Blog zu starten, noch einmal  ermuntern, es UNBEDINGT zu machen! Was habt ihr schon zu verlieren? Natürlich kostet es Zeit und Nerven, aber es ist doch einfach das schönste Gefühl, sich selbst etwas geschaffen zu haben, auf das man zurückgreife kann und stolz sein kann!

Oft kommt es einem so vor, als würde nichts weitergehen, aber dann denkt immer an den Anfang zurück. Seit dem hat sich so einiges getan! Die Art und Weise der Arbeit, die Herangehensweise an einen Post, ein Shooting etc. Alles hat auf einmal Struktur und passt zusammen.

Deshalb bin ich mehr denn je der Meinung, dass ‚Blogger‘ ein Beruf ist wie jeder andere, den man erst einmal ‚erlernen‘ muss, auch wenn man sich das meiste selbst beibringt und es keinen bzw. kaum andere gibt, die einem groß helfen. Aber genau das macht einen so stolz, weil eben alles in eigener Hand liegt sozusagen! 🙂

Wie seht ihr das? Lasst es mich wissen!

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