10 Blogger Tips good to know

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Hey ihr Lieben,

Montag Abend und ich sitze vor´m Macbook und schreibe an einem neuen Post für euch. Nichts Neues oder? Für mich ist es mittlerweile so selbstverständlich geworden, zu bloggen, als wie täglich zum Sport zu gehen oder mir morgens die Zähne zu putzen (toller Vergleich oder? :P). Doch war das immer so? Oft war ich schon der Verzweiflung nahe, wenn wieder etwas auf dem Blog nicht so funktionieren wollte, wie ich mir das gedacht habe. Aber gut Ding braucht Weile und aus jedem Fehler lernt man-auch beim Bloggen! Doch wenn ich das ein oder andere schon früher gewusst hätte, wäre auch ich dankbar gewesen.

Auch viele von euch fragen mich, auf was man denn achten soll, beim Erstellen eines Blog und ob es nicht doch den ein oder anderen Tipp oder Trick gibt, ob erfolgreich(er) zu werden. Klar, die gibt es! Es gibt bestimmt eine Menge davon. Deshalb habe ich euch heute auch meine 10 Blogger Tips good to know hier aufgelistet.

Mich würde wie immer eure Meinung dazu interessieren!

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1.Wordpress vs. Blogger

Der erste Schritt auf dem Weg zum Blogger ist immer das Erstellen eines Blogs bzw. die Wahl der richtigen Plattform. Auch ich habe den Fehler gemacht und meinen Blog damals nicht gleich bei WordPress.org erstellt. Nicht schlau, glaubt mir! So ein gratis Blog ist zwar für den Anfang ganz nett und auch unkompliziert, aber sobald es darum geht, aus eurem Blog ein Business zu machen, reicht das leider nicht aus. Dazu fehlen euch einfach die nötigen Plug-Ins, Seo und unzählige Weitere Möglichkeiten, die euch WordPress.org (nicht .com!) bietet. Allein schon die Wahl eines personalisierten Designs oder einem vom Theme Forest gestaltet sich dann schwierig. Natürlich klingt das alles viel und vor allem kompliziert. Doch glaubt mir, ich bin wirklich KEIN Technik Genie und selbst ich habe es auf die Reihe bekommen.

2.Kamera+Equipment

…ist bestimmt das, woran viele am meisten sparen. Dabei finde ich es einfach enorm wichtig, dass ein Blog nicht nur qualitativ gut geschriebenen Inhalt liefert, sondern auch das Bildmaterial stimmt. Natürlich kostet das richtige Equipment, keine Frage, doch wenn ich von mir spreche, kann ich sagen, dass sich das investierte Geld bis jetzt schon um ein Vielfaches gelohnt hat.

Mehr über Kamera, Bearbeitung und Co findet ihr in meinem FAQ.

3.Planung

…ist nunmal das A und O! Das habe ich schon sehr sehr oft zu spüren bekommen. Deshalb: plant eure Woche einfach, bereitet Blogposts vor und nehmt euch am besten einen Nachmittag lang Zeit, um nur zu brainstormen, über was ihr denn schreiben könntet bzw. was ihr denkt, dass eure Leser interessiert.

4.Social Media

Vor allem Instagram, Snapchat und Facebook, aber auch Pinterest oder Bloglovin helfen enorm, eure Reichweite zu vergrößern und Traffic auf euren Blog zu lenken. So weise ich immer auf Instagram auf neue Blogposts hin, erwähne es auf Snapchat, teile den Link auf Facebook etc. Allein wenn ich mir mein Google Analytics Dashboard anschaue, merke ich, wie stark Social Media meine Blogklicks beeinflussen kann-im positiven Sinn natürlich. 🙂

5.Seo

Ja, auch Seo optimiertes Schreiben war lange Zeit ein Fremdwort für mich und Google Analytics-wer braucht das denn schon?! Ja, so geht´s natürlich auch, aber nicht lange und auch nicht mit Erfolg. Deshalb sollte eines der ersten Dinge, die ihr an eurem Blog vornehmt sein, SEO und auch Google Analytics zu installiere bzw. euch und euren Blog dort anzumelden.

6.Kontakte 

Eines der Wichtigsten Dinge überhaupt, wenn es um´s Bloggen geht und auch darum, seinen Bekanntheitsgrad zu steigern oder Content in Form von Produkttests oder Kampagnen zu schaffen, sind nun mal gute Kontakte. Besonders Kontakte zu PR Agenturen solltet ihr pflegen, an Events teilnehmen und euch einfach immer wieder melden, damit ihr nicht in ‚Vergessenheit‘ geratet.

7.Content is King

Bevor ihr einen Blogpost verfasst, fragt euch immer zuerst ‚würde ich den Pst auch lesen?‘. Wenn ja, dann schreibt ihn. Wenn nein, dann überlegt warum! Ich habe lange Zeit den Fehler gemacht, nicht nur meine Leser mit zu häufigen Posts zu überfordern, sondern sie auch mit irrrelevanten zu langweilen. Mittlerweile überlege ich mir viel besser, für was es sich lohnt, einen Post zu verfassen und für was nicht.

8. Nein Sagen

Ich kenne das allzu gut: besonders am Anfang habe ich mich einfach so unendlich gefreut, als mir Firmen gratis Produkte zum Testen zugeschickt haben, damit ich diese auf meinem Blog und auch Instagram zeige. Oft habe ich auch gar nicht überlegt, ob ich denn nur Werbung für die Firma mache, oder ob ich selbst auch zu 100% hinter dem Produkt stehe. Und das ist der springende Punkt für mich: bewerbt nur Dinge, die euch überzeugen. Und macht es mit steigender Reichweite nicht mehr umsonst! Ja, besonders dafür habe ich lange gebraucht, zu realisieren, dass wir hier tagtäglich so viel Zeit hineinstecken, die einfach nicht unbezahlt bleiben darf. Es ist und bleibt Arbeit, auch wenn es Spaß macht.

9.Media Kit

Ein Media Kit ist als Blogger einfach nicht mehr wegzudenken, wenn es um die Zusammenarbeit mit Firmen oder PR Agenturen geht. Schon allein die Frage wer hinter dem Blog steht, welche Reichweite generiert wird, wie Kooperationen bisher ausgesehen haben und auch alle Social Media Kanäle werden darin überblicksmäßig behandelt und es erleichtert die Zusammenarbeit mit euch enorm. Schau außerdem, dass ihr euer Media Kit regelmäßig updated, sodass ihr eure Preise etc. daran angleichen könnt.

10.Blogger Freundinnen

Last but not least, einer der aller aller wichtigsten Dinge: Zusammenhalt! Ich kann davon wirklich nur ein Lied singen, wie unheimlich wichtig es ist, gute, ja wenn nicht sogar die besten Freundschaften innerhalb des Blogger Business zu haben. Außerdem kann ich euch eine Reihe von anderen Bloggern aufzählen, ohne die ich heute einfach nicht dort wäre, wo ich jetzt bin. Wir profitieren alle voneinander indem wir uns gegenseitig unterstützen, denn zusammen haben wir das Bloggen j schließlich auch zu dem gemacht, was es heute ist.

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12 Kommentare

  1. 15. August 2016 / 21:08

    Tolle Tipps liebe Steffi, da ich mein Blog erst vor 5 Monaten begonnen habe, dann ist es wirklich hilfreich! Glaubst du, dass es schlimm ist, dass mein Blog auf Blogger ist? Ich war naemlich bei einem Blogger Workshop und da wurde es mir empfohlen! Was Photos angeht, ist es bei mir eigentlich immer besser, ausser Essen, das ist einfach viel schwieriger als einer denkt! Was Blogger Freundinnen angeht, dann will ich bei dem Fashioncampvienna teilnehmen und ich glaube, dass ich dort welche finde, hoffe ich! 😀
    Mit liebsten Gruessen
    Sandra von http://www.shineoffashion.com
    https://www.instagram.com/sandraslusna/

  2. 15. August 2016 / 21:54

    Danke dass du solche Posts schreibst! Ich finde es toll, dass du so „anfängern“ wie z.B uns dabei unterstüzt.
    Wir konnten schon sehr viele Tips aus deinen Blogs nehmen und haben vieles durch dich und dein Blog gelern! Trozdem haben müssen wir noch viel lernen🙈 Danke für alles💕
    Leonie und Melanie

  3. 16. August 2016 / 10:01

    Das sind wirklich wunderbare Tipps 🙂 Es ist doch immer wieder gut zu wissen, worauf man als Anfänger eigentlich alles achten sollte. Das hätte ich im letzten Jahr auch gebrauchen können, aber so konnte ich noch einmal alles abgleichen 😉

    Liebe Grüße,
    Kathleen von http://www.kathleensdream.de

  4. 16. August 2016 / 11:08

    Schöner Beitrag, meine Liebe! Vor allem die letzten paar Zeilen 🙂 Bussi

  5. 16. August 2016 / 14:28

    Die Tipps sind soso super! Im November bin ich auch von Blogger zu wordpress umgezogen – die beste Entscheidung! Es ist viel professioneller, macht mir somit auch irgendwie viel mehr Spaß. Es gehört einfach so dazu! Zusammenhalt ist mega wichtig, wie du schon sagst. Genau die Tipps, die du hier erwähnt hast, helfen bestimmt so vielen jungen Menschen, auch mit ihrem Blog durchzustarten. Die Themen SEO etc. werden oftmals viel zu unterschätzt!

    Liebe Grüße,
    Tamara | brunettemanners.at

  6. 16. August 2016 / 14:45

    Liebe Steffi,

    vielen Dank für diesen super hilfreichen Post. Ich bin gerade dabei meinen (bisher noch rudimentären) Blog auf wordpress.com umzuziehen und aufzuhübschen.
    Hast du eventuell Tipps für mich wie ich bzw. mit was ich meinen Logo-Schriftzug am besten generiere?

    Danke dir schon mal ganz herzliche im Voraus und eine gute Zeit in Wien.

    Liebe Grüße
    Constanze

    • Stefaniegoldmarie
      21. August 2016 / 16:26

      Danke dir! Das freut mich zu lesen :*
      Viel Erfolg dir!
      Xoxo

  7. 17. August 2016 / 21:26

    Hash du deinen Blog bei einer Hostingseite angemeldet? Wenn ja von Angang an? Hast du Empfelungen?
    Schönen Abend
    Melanie&Leonie
    Von: @blogspot.4you

    • Stefaniegoldmarie
      21. August 2016 / 16:25

      Hey,
      Ja genau bei Alfahosting 🙂

  8. 5. September 2016 / 11:52

    Hi Stefanie!

    Vielen Dank für die ganzen Tips. Ich weiß mein Blog ist bisher alles andere als perfekt, aber ich werde versuche all deine Tips umzusetzen, sobald ich wieder von meinen Reisen zurück bin. Bis dahin habe ich nämlich leider keinen Laptop bei mir.

    Was mich noch sehr interessieren würde ist, wann du dich entschieden hast, den WordPress Teil in deiner Seitenadresse wegzulassen? Um das zu tun, muss man seinen Tarif wechseln oder? Ändern sich dadurch auch noch andere Sachen? Hat man mehr Optionen beim Layout oder ändert sich nur die Adresse?
    Und da komme ich gleich noch zu einer anderen Frage. Ich wollte schon sehr lange mein Headlinefoto so umstellen, dass es eben auch zwischen mehreren Fotos/Posts wechselt, wie bei dir. Könntest du mir bitte verraten, wie du das gemacht hast, unter welchen Einstellungen und ob ich dafür irgendein Update kaufen muss?

    Ganz liebe Grüße,
    Lulu

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