Das Auge trinkt mit-Vöslauer Sonderedition

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Hey ihr Lieben,

Der Sommer ist zwar schon wieder fast passé, jedoch haben wir es dieses Jahr erst viel zu selten geschafft, daheim zu grillen. Dabei gibt es einfach nichts Besseres als einen Tisch voll mit frischem Baguette, Salaten, Gemüse, Fisch und Fleisch, oder? Und es schmeckt nicht nur, sondern sieht obendrein auch noch einfach super aus!

Meine Favoriten sind beim Grillen ja vor allem frischer Lachs, Zucchini und Mais-da bleibt es nicht bei einem Teller :p

Außerdem liebe ich es, draußen auf unserer schattigen Terrasse zu sitzen, Gespräche mit meinen Lieben zu führen, das gute Essen zu genießen und ein kühles Getränk zu öffnen.

Am liebsten ist und bleibt mir da ein Glas Mineralwasser-am besten prickelnd. Grund genug also, die neue Vöslauer Sonderedition zum Thema ‚Das Auge trinkt mit‘ als den perfekte Begleiter zum Grillen zu wählen.

Ihr wisst, wie wichtig mir nicht nur gutes Essen ist, sonder auch die Optik muss stimmen. Okay, Wasser ist Wasser, aber wenn man es aus einer Flasche der neu designierten Vöslauer Sonderedition trinken kann, schmeckt es doch gleich noch einmal viel besser.

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„Kulinarisches und Erfreuliches – Gestochen scharf“ genau unter dem Motto stehen die Etiketten der neuen vierten Vöslauer Sonderedition, die vom Wiener Tattoo Künstler Steve Little Fingers designed wurden und an die Seefahrer des 19 Jahrhunderts erinnern. Außerdem haben sie noch etwas Besonderes an sich: die Motive existieren auch als ‚echte‘ Tattoos auf der Haut von sechs Personen! Das Vöslauer Mineralwasser aus der eigenen Flasche zu trinken-das ist doch etwas, oder?

Aber auch ohne eigenes Tattoo auf der Flasche, das Motto ‚Das Auge trinkt mit‘ passt dennoch wunderbar zum Design der Etiketten, denn nicht nur für mich, sondern auch für meine Liebsten war die vierte Vöslauer Sonderedition der perfekte Begleiter zu unserem gemütlichen Grill Nachmittag.

Wie gefallen euch die Flaschen? Habt ihr sie schon mal in einem eurer Lieblingsrestaurants gesehen? Denn dort werden die Flaschen mit den Etiketten rund um Künstler Steve Little Fingers von Vöslauer nun die nächsten 3 Monate zu bekommen sein.

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Außerdem hatte ich die Chance Birgit Aichinger, die Marketing Managerin von Vöslauer über die neuen Sonderetiketten zum Thema „Kulinarisches und Erfreuliches – Gestochen scharf“ und die Zusammenarbeit mit Steve zu befragen.

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Interview mit Birgit Aichinger, Leitung Marketing und Verkauf Inland für Vöslauer.

1. Die Vöslauer Sonderedition steht unter dem Motto „Das Auge isst mit“. Warum habt ihr euch dabei gerade für Tattoos entschieden?

„Das Auge trinkt mit“, lautet daher seit jeher unser Motto. Innovative Ideen können sehr erfrischend sein – genauso wie reines Mineralwasser. Und wir wollen den Menschen nicht nur Mineralwasser geben sondern auch neue gestalterische Ideen zur Welt des Wassers und des Trinkens. Dabei ist es uns sehr wichtig so zurückhaltend wie nötig zu sein, gleichzeitig sich so innovativ wie möglich das Wassertrinken am Tisch zu integrieren. Uns geht es darum, sinnvolle Dinge, die neue Funktionen und neue ästhetische Ansprüche übernehmen, selbst von uns aus zu entwickeln.

Die Idee zur Sonderedition No. 4 „Kulinarisches und Erfreuliches – Gestochen scharf“ hatte unser Team bereits im Herbst 2015. Rund ein Viertel aller Österreicher empfinden Tattoos als eine besondere Form der Kunst. Das ist für uns Motivation genug, diese Kunstform ebenfalls zu zelebrieren und auf unseren Flaschen zu verewigen. Wir finden, dass Mineralwasserflaschen auffallen dürfen und auch müssen.

2. Welche Message wollt ihr damit verbreiten, auch im Zusammenhang mit dem Hashtag #jungbleiben?

Individualität und Ausdruck, Schmuck und Statement, Zugehörigkeit und Opposition – wer Tattoos trägt, hat etwas zu sagen. Das entspricht voll inhaltlich unserem Motto „Wer jung bleiben will, muss früh damit anfangen“, das wir auch unter dem #jungbleiben feiern.

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3. Wie ist dann die Zusammenarbeit mit Steve entstanden? Was machen seine Tattoos so passend für die Kampagne?

Wir kooperieren seit vielen Jahren mit österreichischen Künstlerinnen und Künstlern, wie zB. dem Design-Studios Polka oder auch Nachwuchs-Designern im Rahmen der Vienna Design Week. Dabei entstanden im Laufe der Jahre u.a. neue Recycling-Konzepte, effektvolle Eventarchitektur, aber vor allem auchEntwürfe, die Flaschen und Gläser – als die wichtigsten Objekte in der Tischkultur und rund um das Trinken – neu inszenieren.

„Old School“ nennt sich der Stil, in dem Steve Little Fingers tätowiert und der auf die Seefahrer des 19. Jahrhunderts zurückgeht. Die Motive, die er für unsere Sonderedition im letzten Jahr gestochen hat sind Anker, Herz, Rose, Schmetterling, Lady und Wal. Er lebt unser Motto „Wer jung bleiben will, muss früh damit anfangen“ und das gefällt uns. Er sagt über seinen Zugang zum Tätowieren: „Positive sowie negative Ereignisse in meinem Leben beeinflussen mich in der Wahl meiner Motive. Dank Tattoos ist es möglich, Erinnerungen zu sammeln und sich an Vergangenes zu erinnern. Dahingehend bedeuten Tattoos natürlich sehr viel für mich. Aber nicht jedes Tattoo muss bedeutungsschwanger sein, es ist auch vollkommen legitim sich tätowieren zu lassen, weil einem schlicht und einfach das Motiv gefällt. Der Mix macht es aus, so halte ich es schon seit Jahren.“

4. War von Anfang an geplant, dass es sich bei den Etiketten um Tattoos handeln soll, die bereits existieren?

Wir haben viel ausprobiert rund um die Gestaltung der Tattoos auf den Flaschen. Zuerst dachten wir an gemalte bzw. illustrierteTattoos, sind dann davon aber wieder abgerückt. Echte Tattoos sehen auf den Flaschen einfach echter aus und sind auch tatsächlich als Tattoos erkennbar.

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5. Wen sollen die Etiketten der Sonderedition vor allem ansprechen?

Für die Sonderedition No. 4 kooperieren wir bereits zum vierten Mal mit einem Künstler, der dem Mineralwasser eine besondere Note gibt. Unserer Ansicht nach kann auch Mineralwasser ein Gesamtkunstwerk sein. Eine Mineralwasserflasche steht sehr prominent am Tisch, da soll sie doch auch Augenschmaus sein bzw. zum Gespräch anregen durch das darauf Abgebildete. Die Sonderedition gestalten wir daher jedes Jahr für die Gastronomen und für deren Gäste. In der Gastronomie geht es um Teamwork und darum, die Gäste immer wieder mit neuen Ideen, individuellem Service und herausragender Qualität zu begeistern. Wir wollen dazu unseren Teil beitragen.

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-in freundlicher Zusammenarbeit mit Vöslauer-

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2 Comments

  1. 24. August 2016 / 19:07

    Ach ja, Grillen ist so eine wunderschoene Zeit, da hast du echt recht, mit den Liebsten Zeit verbringen und gutes Essen dazu, was braucht man mehr? Ich finde die Flaschen echt super und werde mir das naechste Mal im Restaurant sicher Voeslauer bestellen, denn es ist einfach echt schoen! Sonst finde ich die Idee mit dem Interview echt klasse, die Fragen hast du dir uebrigens auch sehr gut durchgedacht, ist echt interessant zum Lesen!
    Mit liebsten Gruessen
    Sandra von http://www.shineoffashion.com
    https://www.instagram.com/sandraslusna/

  2. 25. August 2016 / 16:52

    Ich liebe es auch zu grillen. Am liebsten Gemüse. Ob Aubergine, gefüllte Champignons oder Zucchini. Dazu dann noch ein frischer Salat und das Essen ist perfekt 🙂
    Die Flaschen sehen wirklich klasse aus. Generell finde ich, das Vöslauer immer wieder tolle Ideen hat eine Flasche zu gestalten. Vor allem die kleinen 1 L Flaschen sind einfach perfekt 😉

    Liebe Grüße,
    Kathleen von http://www.kathleensdream.de

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