Friday Food Diary

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Hey ihr Lieben,

Wenn es einen Post gibt, nach dem ihr mich quasi täglich löchert, dann ist es ein Food Diary, What I eat in a Day oder wie auch immer man es nennen mag.

Nachdem ich nun schon eine Zeit lang keines mehr gepostet habe, und sich auch in meiner Ernährung wieder die ein oder andere Kleinigkeit geändert hat, ist es nun wirklich wieder mal an der Zeit.

Eigentlich hätte der Post schon am Freitag online kommen sollen, also auch Friday Food Diary. Ich war an dem Tag daheim von der Uni, habe gelernt, war morgens meine 14 Kilometer laufen-that´s it.

Viel Spaß beim Lesen.

Xoxo

Frühstück:

Wie so oft in letzter Zeit, habe ich den Tag mit meinem absoluten Lieblingsfrühstück im Moment gestartet: Oatmeal. Dieses Mal gab es wieder die Vanillekipferl N´Oats von Mymüsli mit frischen Himbeeren, sowie ein paar gefrorenen, die ich in der Mikrowelle warm gemacht habe, Granatapfelkernen und 1-2 Esslöffel Nuss Granola oben drauf. Mein Basic Oatmeal Rezept findet ihr bereits hier.

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Mittag:

Die ganze Woche über habe ich mich schon darauf gefreut, am Freitag endlich wieder einmal mittags daheim zu sein und frisch kochen zu können. Auch wenn ich gerne Essen gehe, brauche ich das dann doch auch, weil es mir nicht zuletzt Spaß macht und ich selbst einfach am besten weiß, was und wie viel ich vor allem brauche 🙂 Ihr wisst, wie sehr ich Nudeln liebe. Also fiel mir die Wahl auch nicht schwer, was es am Freitag geben sollte. Geworden sind es dann Mini Nudeln mit einer Sauce aus gebratenen Champignons, Tomaten, frischem Babyspinat, sowie Basilikum, Knoblauch und Avocado…und dann natürlich noch Hefeflocken oben drauf. Ein ähnliches Rezept findet ihr bereits hier.

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Abendessen:

Ich glaube, ich lüge nicht, wenn ich sage, dass ich am Abend immer das Meiste esse und das vor allem ziemlich spät. Deshalb verstehe ich auch Leute nicht, die um 18 Uhr ihre letzte Mahlzeit zu sich nehmen. Ich wäre bis Mitternacht verhungert :p Also wie gesagt, Abendessen gibt es bei mir immer erst so gegen 21 Uhr und ich komme damit super klar.

Wie so oft esse am liebsten zuerst eine große Schüssel voll Salat mit Tomaten und Champignons, sowie vielen Gewürzen und Kräutern, einem Dressing aus Soja Joghurt, Hefeflocken und Essig. Dann geht zur Zeit einfach kein Tag ohne Avocadobrot. Meistens sind es zwei Stück mit 1/4-1/2 Avocado obendrauf.

Und weil ich ohne Süßes nach dem Essen sowieso nicht auskommen kann, gibt´s vor dem Schlafengehen immer noch eine Schüssel Cottage Cheese mit Beeren, Vanille, Zimt und ein wenig Granola.

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Zwischenmahlzeiten:

Natürlich bleibt es nie bei nur drei Mahlzeiten bei mir. Ich habe das mal eine Zeit lang probiert, aber spätestens nach 3 Stunden habe ich wieder Hunger :p Außerdem fällt es mir sonst schwer, auf meinen Kalorienbedarf zu kommen.

So gibt es eigentlich immer zwischen Mittag und Abendessen einige kleinere Snacks bei mir. Am Vormittag brauche ich zwischen Frühstück und Mittagessen eigentlich nichts. Da bin ich dann doch ganz gut gesättigt. Aber wie gesagt, da ich erst spät zu Abend esse, wäre das am Nachmittag wohl undenkbar :p

Meistens gibt es nach dem Mittagessen 1-2 große Soja Cappuccino zusammen mit einem Riegel oder etwas dunkler Schokolade.

Am Nachmittag esse ich meistens Obst, oder noch einen Riegel und dazu geschätzte drei Liter Chai Latte im Moment-nein Spaß, aber auf 2-3 komme ich schon am Tag. Cottage Cheese oder Soja Joghurt mit Zimt und Honig sind auch ein toller Snack.

Dazu trinke ich über den Tag verteilt um die 2-3 Liter wobei es im Winter mehr Tee als Wasser ist. Ab und an gibt´s auch ein Kokosnusswasser oder einen Smoothie-vor allem wenn ich unterwegs bin.

Auf was ich achte?

Ganz ehrlich, ich bin wirklich um einiges gelassener geworden, was meine Ernährung angeht. Ich habe mich damit die letzten Jahre lange genug gestresst und will das einfach nicht mehr. Zur Zeit funktioniert es so ganz gut und ich esse auch keineswegs ‚clean‘. Vor allem jetzt in der Weihnachtszeit :p

Natürlich ist das jedem selbst überlassen, aber ich bin einfach der Meinung, dass zu viel ‚gesund‘ eher ‚ungesund‘ ist. Bzw. was ist schon wirklich gesund? Wenn man es im Kopf nicht ist, was das Thema Ernährung angeht, wird man es auch körperlich nicht sein. Das ist eben meine Meinung 🙂

Das einzige, worauf ich nach wie vor achte, ist, möglichst frisch zu kochen, wenn möglich Vollkorn und vermehrt Milchprodukte zu streichen, weil sie mir einfach nicht gut tun. Das hat aber etwas mit meinem persönlichen Wohlbefinden zu tun und nicht weil ich diese schlecht finde-im Gegenteil. Ja und dass ich den Zuckerkonsum gering halten möchte, brauche ich euch glaub ich auch nicht mehr zu erzählen.

Ps: Und am Rande noch: ich habe seit Ende September keine Cola Light mehr getrunken. Bisschen stolz 😛

Lasst mich gerne wissen, ob ihr bald wieder ein Food Diary wollt! Vielleicht auf Snapchat?

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7 Comments

  1. 20. November 2016 / 19:46

    Ich liebe deine Food Diaries und natürlich freue ich mich, wenn du wieder eins machen würdest 😉 Diese gefällt mir auch sehr gut und deine Entscheidung einfach so zu essen, wie es dir und deinem Körper gut tut, ist das Beste was du machen kannst.

    Liebe Grüße
    Kathleen von http://www.kathleensdream.de

  2. 20. November 2016 / 21:58

    Ich liebe natürlich auch food diaries und habe dich darum auch gebeten und gerne würde ich mir es wieder Mal wünschen, aber so eines auf Snapchat würde mir auch reichen… Ich finde super, dass du danach isst, wie es dir mit dem essen geht, das tue ich nämlich auch! Nach Milchprodukte habe ich eigentlich immer Bauchweh und genauso nach anderen tierischen Produkten, deswegen versuche ich momentan vegan zu essen, aber zwinge mich nicht dazu, also wenn´s nicht geht, dann geht´s eben nicht! 😉 Auf jeden Fall danke für das Teilen vom Food Diary, richtig tolle Rezepte und schnelle Ideen und momentan kann ich ohne Avobread auch nicht leben…. ;))
    Mit liebsten Grüßen
    Sandra von http://shineoffashion.com
    https://www.instagram.com/sandraslusna/

  3. 21. November 2016 / 12:31

    AHh steffi, die Bilder sind so schön worden wieder mal 🙂
    Und dank dir gibts jetzt pasta bei mir weil ich so lust bekommen hab 😀

    bussi xoxo

  4. 21. November 2016 / 15:15

    Ich esse auch immer sehr spät abends, obwohl das ja eigtl. nicht gesund sein soll. Ansonsten würde ich auch verhungern 🙁
    LG Daniel

  5. 23. November 2016 / 7:43

    Super schöner Post. Ich finde es immer besonders interessant zu sehen, was andere so über den Tag verteilt essen und vorallem auch viel.:) Gerne bald wieder ein Food diary😍.

    Liebe Grüße
    Geraldine von geraldine1996.wordpress.com

  6. 23. November 2016 / 14:42

    Das sieht wirklich gut aus. Sich gesund zu ernähren kann eben doch lecker sein.
    Mit besten Grüßen,
    Marc

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