DO what you love | #DOPandora

 

Hey ihr Lieben,

Im heutigen Post möchte ich wieder einmal ein wenig aus dem Nähkästchen plaudern über ein Thema, das mir wirklich sehr am Herzen liegt. Und zwar kann ich zur Zeit wirklich von mir behaupten, dass ich mit dem Blog neben der Uni einfach genau das tue, was mir Spaß macht. Für mich gibt es keinen Tag mehr ohne die Arbeit hinter stefaniegoldmarie.com, sei es das Schreiben von Texten, das Schießen von Bildern, die Bearbeitung, Mails, Social Media und so weiter. Doch das war nicht immer so, denn vor gar nicht allzu langer Zeit, war ich alles andere als davon überzeugt, dass man mit dem, was man wirklich gerne macht auch Erfolg haben kann und dass es oft auch das richtige sein kann, auch mal etwas entgegen der Meinung von anderen zu tun. Seine Träume leben, Ziele verwirklichen, sich in dem bestärken, was man macht-genau dafür steht auch die aktuelle #DoPandora Kampagne. Als ich gefragt wurde, ob ich nicht auch ein Teil davon sein möchte, war ich natürlich sofort dabei, denn einerseits liebe ich natürlich nicht nur den Schmuck von Pandora, sondern außerdem finde ich mich in der Message, die mit der Kampagne transportiert wird, einfach zu 100% wieder. Und genau diesen Gedanken möchte ich euch auch mitgeben, dass ihr anfangt eure eigenen Wege zu gehen, bei Entscheidungen auf euch selbst hört und euch überlegt, ob es auch das ist, was ihr persönlich wollt.

DO WHAT YOU LOVE, love what you do.

Arbeit ist Arbeit. Man geht studieren und findet dann in dieser Branche einen Job. Naja, das sehe ich heute nicht mehr ganz so, denn ich selbst habe mir das Gegenteil bewiesen, ohne es eigentlich wirklich geplant zu haben. Natürlich studiere ich nach wie vor und es gefällt mir, doch ich habe irgendwie noch eine zweite Herausforderung gebraucht. Ich mache kein Geheimnis draus, dass ich das Bloggen nun mittlerweile nach gut zwei Jahren als meinen Job ansehen kann. Auch wenn ich es nicht gerne so nenne, da es für mich trotz der vielen Arbeit, die dahinter steckt, doch zum größten Teil richtig Spaß macht und mir Freude breitet. Es macht mich glücklich und es erfüllt mich. Ich freue mich jeden Tag auf´s Neue, ‘arbeiten’ zu können und bin auch enorm dankbar dafür. Und genau das ist für mich auch das Wichtigste, dass ihr etwas findet, dass ihr gerne macht.

Gegen den Strom schwimmen

Die erste Herausforderung, der wir uns oft stellen müssen, wenn wir vor Entscheidungen stehen, ist meist die Meinung anderer. Viel zu leicht lassen wir uns da unterkriegen und geben klein bei. Doch immer nur JA zu sagen und es dabei allen anderen außer uns selbst recht zu machen, ist genau das, was wir nicht wollen. Ich weiß, dass es vor allem als Frau oft gar nicht so einfach ist, mit eigenen Entscheidungen ernst genommen zu werden. Doch im Endeffekt bringt es einen meist leider kein Stück weiter. Ich kann mich auch noch sehr gut daran erinnern, wie mich anfangs viele belächelt haben. Als ich Ende 2014 quasi noch in meinen Anfängen als Blogger stand, war die Branche in Österreich erst im Aufkommen. Es gab noch nicht so viele und wenn ich ehrlich bin, habe ich auch selbst gar nicht so recht gewusst, wo mich das alles einmal hinführen würde. Ich habe es aber einfach trotzdem weitergemacht, hatte Spaß daran und hab mir nicht viel Gedanken darüber gemacht, was denn andere darüber denken. Und genau das müsst ihr auch tun, wenn es etwas gibt, das euch glücklich macht und in dem ihr euch selbst wiederfindet, dann macht es einfach, packt es an, wie alle Powerfrauen, für die die #DOPandora Kampagne steht und die wir alle sind.

Sei Du selbst

Verstell dich nicht. Es gibt so viele Menschen, die glauben, sie würden dadurch Erfolg haben, jemandem anderen nachzueifern. Doch Kopien gibt es genug, deshalb sollte man sich seine Individualität doch erst recht bewahren. So sind wir einzigartig und können etwas Neues schaffen, dass Menschen anspricht und uns weiterbringt. Das ist auch der nächste Punkt, den ich ansprechen möchte. Und zwar, dass am Anfang jeder Arbeit immer man selbst als Person stehen sollte. Man soll seine eigenen Werte präsentieren, für was man selbst steht und nicht wie man eigentlich gerne sein möchte. Oft glauben wir nur, besser dazustehen, wenn wir nach außen hin perfekt wirken. Doch was ist das schon bzw. wer ist das schon? Ich glaube, das definiert jeder anders, also ist es immer noch das Wichtigste, dass man man selbst ist, um erstens glücklich zu sein mit dem was man tut und zweitens auch so zu wirken.

Entwickle deine ganz eigenen DO. Gedanken

Was treibt dich voran? Wo möchtest du hin? Gibt es etwas, dass dich im Moment noch daran hindert? Wenn ich mich zurück erinnere, war bei mir der ausschlaggebende Punkt, meinen Blog zu starten, dass ich mir in den Kopf gesetzt hatte, meine Leidenschaft für gesunde Ernährung, Sport, Mode und alles, was ich sonst noch gerne mache, mit Leuten teilen möchte. Ich habe mich nie dazu gezwungen, sondern es einfach immer nur gemacht. Und ich glaube, deshalb fällt es mir auch so einfach, Texte für euch zu schreiben, neuen Content zu produzieren und das alles in meinen doch oft ganz stressigen Alltag zu integrieren. Und genau das greift auch die #DOPandora Kampagne auf, dass vor allem Frauen mehr Sicherheit bekommen soll, Dinge einfach anzupacken-ohne Selbstzweifel und ohne Vorurteile dahinter. Ich habe quasi einen eigenen DO-Gedanken entwickelt, denn für mich gehört das alles einfach schon zu meinem Alltag dazu und ich könnte mir mein Leben im Moment nur schwer ohne die täglichen Herausforderungen hier vorstellen.

Arbeite für Dich und an Dir

Natürlich heißt das nicht, dass wir auf der Strecke bleiben sollen. Ansprüche an uns selbst sind genau so wichtig, um weitere Schritte nach vorne zu machen und Erfolge für uns selbst zu sehen. Deshalb sollten wir uns auch im Klaren darüber sein, dass wir immer weiter an uns arbeiten müssen, um voran zu kommen und weiterhin Freude an dem zu haben, was wir machen. Eine Entwicklung zu sehen, die in die richtige Richtung geht, ist für mich auch immer die beste Bestätigung, dass man auf einem guten Weg ist.

Erfolge Feiern

Wenn etwas Spaß machen soll, dann muss man sich auch ab und an eingestehen, es gut gemacht zu haben. Sonst läuft man Gefahr, schnell die Freude daran zu verlieren. Deshalb schaue ich auch oft zurück, wo ich noch vor einem Jahr war. Dann erst wird mir so richtig bewusst, wie viel sich eigentlich getan hat. Und das macht mich stolz und das zurecht. Natürlich sollte man sich nicht zu viel selbst loben und realistisch und vor allem auch am Boden bleiben, doch sich ein wenig auf die Schulter zu klopfen  hat noch niemandem geschadet.

Einfach machen und nicht zu viel nachdenken

Und zum Schluss kann ich es nicht oft genug erwähnen, wie wichtig es ist, auf sein Gefühl zu hören. Träume passieren zwar im Kopf, aber oft ist es die erste Intention, die entscheidend ist und da sollte man einfach den Mut haben, sich auf sein Bauchgefühl zu verlassen und nicht alles zu sehr zu hinterfragen. Denn wenn man damit einmal angefangen hat, stehen einem erst recht wieder viel mehr Hindernisse im Weg, als gedacht. Wie schon erwähnt, habe ich auch nicht lange gezögert, sondern es einfach gemacht. Genau das, was wiederum in der #DOPandora Kampagne transportiert wird und damit viele Frauen auf der ganzen Welt bestärkt, dass sie ihre eigenen Wege gehen, um ihre ganz persönlichen Ziele verwirklichen zu können, war für mich wirklich die beste Entscheidung. Deshalb kann ich jedem von euch nur an´s Herz legen, ganz nach dem Motto DO What You Love etwas zu finden, das einem Spaß macht und einen glücklich macht und vor allem auch, dass sich sich Erfolg und die Freude an der Arbeit keineswegs ausschließen müssen, sondern sich ganz gut ergänzen.

Schmuck Details

Federring ROSE

Logorring ROSE

Federanhänger ROSE

Kette ROSE

Armband mit Herzverschluss

 

In Zusammenarbeit mit Pandora.

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