Your Local Friend

Hey ihr Lieben,

Ein Wochenende lang zusammen mit einer für mich ‚fremden‘ Bloggerin aus Italien die eigene Stadt zu erkunden, herzuzeigen, was es in Salzburg alles tolles zu sehen gibt und dabei selbst auf´s Neue überrascht zu werden, was ‚meine‘ Stadt zu bieten hat. Als das Team vom SalzburgerLand mit dieser Idee auf mich zugekommen ist, musste ich nicht lange überlegen und sagte sofort zu, Teil der ‚ Your Local Friend ‚ Kampagne zu sein. Wie viele von euch schon am Wochenende auf Instagram mitverfolgen konnten, verbrachte ich nämlich Zeit zusammen mit der lieben Barbara (@lovefashionstyle) und ihrem Freund Federico, die im Zuge des Projekts aus Mailand angereist waren. Meine Aufgabe war es, ihnen als ‚Local‘ Salzburg mit all seinen Facetten und Hotspots zu zeigen. Wichtig war uns allen dabei vor allem, Salzburg aus der Perspektive einer ‚Einheimischen‘ zu erleben. Also standen vor allem meine Lieblingsplätze, -lokale und alles, was ich sonst gerne in Salzburg mache, im Vordergrund.

(Pic by @lovefashionstyle)

 

Unser Programm

So starteten wir am Freitag mittags beim Lunch im Imlauer Sky, das sich ganz in der Nähe vom Bahnhof und Schloss Mirabell im sechsten Stock des Crown Plaza Hotels befindet und von dem aus man einen tollen Blick über Salzburg hat. Es dauerte nicht lange und schon hatte ich Barbara ins Herz geschlossen und freute mich gleich umso mehr auf die kommenden drei Tage, die wir zusammen in Salzburg verbringen konnten. Nach dem Essen machten wir uns dann auf in Richtung Mirabellgarten und erkundeten die Innenstadt von Salzburg und die traditionellen Einkaufsstraßen wie die Getreidegasse, Griesgasse, Münzgasse und Linzergasse. Schon bei unserem ersten Abstecher im Café Schatzi fiel mir gleich auf, auf was die Italiener beim Kaffeetrinken achten und vor allem. was sie von unserer Kaffeekultur halten. Abends standen dann noch Dinner im Hangar7 in der Outdoor Lounge am Programm und wir besuchten außerdem die Stiegl Brauwelt, denn am 7.7 fand dort der Tag der offenen Flaschen statt, bei dem wir uns durch die Biere kosteten. So erfuhr ich von Barbara und ihrem Freund auch, dass wir Österreicher in Italien für unsere Braukunst bekannt sind.

Am Samstag hatten wir uns zum Start etwas ganz Besonderes einfallen lassen. Und zwar trafen wir uns am Grünmarkt, wo wir einen Picknickkorb mit frischem Obst und Gemüse, sowie Gebäck, Croissants und Berggkäse füllten. Damit machten wir uns dann auf zum Mönchsberg, wo wir mit dem Lift im Nu oben waren. Nachdem wir uns eine tolle Location gesucht hatten, wurde das Picknick genossen. Besonders die Brezen und die Semmerl waren Barbaras Favoriten, denn in Italien bekommt man nichts vergleichbares zu kaufen. Am Rückweg besuchten wir noch die Konditorei Fürst, wo wir echte Mozartkugeln probierten. Ein weiteres Highlight war dann noch der Besuch im Hotel Sacher, wo wir schon herzlich begrüßt wurden und die Chance hatten Salzburger Nockerl zu probieren. Barbara hatte keine Vorstellung, was hinter der traditionellen Süßspeise steckte und war dann wirklich positiv überrascht. Später ging es noch kurz zum Fuschlsee, der ganz in der Nähe von Salzburg liegt und für mich einer der schönsten Seen ist. Abends waren wir dann in der Fuxn zu Gast, wo wir im Gastgarten sitzen konnten. Ich war wieder dabei Barbara und ihrem Freund etwas typisch österreichisches zu empfehlen, also entschieden sie sich für Reisfleisch und Ripperl, was ihnen super geschmeckt hat. Eigentlich wollten wir dann noch in einer Bar vorbeischauen, doch an dem Abend wäre wir alle wirklich hundemüde und fielen nach einem ereignisreichen Tag ins Bett.

 

Schneller als gedacht war dann der Sonntag da-unser letzter Tag zusammen in Salzburg. Am Vormittag trafen wir uns, um zusammen im Gössl Gewandhaus beim Dirndlflugtag vorbeizuschauen. Im wunderschönen Gewandhaus nahe Hellbrunn ging es nämlich am Sonntag darum, wer beim Wettspringen im Dirndl vom drei Meter Brett die meisten Punkte von der Jury bekam. Barbara und ich trauten uns dann doch nicht, mitzumachen und so probierten wir einfach so die tollen Qualitätsdirndl an. Außerdem kann man im Gwandhaus auch lecker zu Mittag essen und frühstücken. Es war wieder für jeden von uns etwas dabei. Unser nächster Programmpunkt stand danach an. Und zwar ging es mit dem Bus weiter in Richtung Untersberg, wo wir mit der Untersbergbahn den Berg hinauffuhren und die tolle Aussicht über Salzburg genossen. Beim Rückweg in die Stadt, schauten wir dann auch noch in Hellbrunn vorbei. Barbara war sofort begeistert von den tollen Gärten dort! Zum Abschluss ging es zum Abendessen in den Stieglkeller, bevor Barbara und ihr Freund nach einem ereignisreichen Wochenende wieder nach Mailand abreisen mussten.

Meine Erfahrungen

Schon im Vorhinein habe ich mich sehr über die Zusammenarbeit mit dem SalzburgerLand gefreut. Ich hatte wirklich große Lust auf das Projekt, da ich nicht nur tolle Menschen kennenlernen durfte, sondern auch Salzburg als Stadt ganz neu erlebte. Wenn man dort wohnt, nimmt man viele Dinge anders wahr. Nach dem Wochenende ist mir selbst noch einmal bewusst geworden, wie schön Salzburg eigentlich ist und vor allem auch wie vielseitig. Wir hatten uns wirklich ein tolles Programm überlegt, das eigentlich alle Hotspots der Stadt ganz gut abgedeckt hat, aber dennoch nicht zu touristisch war. Das war nämlich genau das, was wir vermeiden wollten. Außerdem habe auch ich sehr viel über die italienische Kultur lernen dürfen und Barbara und ihren Freund nach dem Wochenende wirklich ins Herz geschlossen. Sie waren genau so lustig, nett und offen, wie ich sie mir vorgestellt habe und so hatten wir eine Menge Spaß zusammen. Also wenn nun jemand einen Touristenführer in Salzburg sucht, ich bin durch die ‚ Your Local Friend ‚ Kampagne mit dem Salzburgerland ‚proofed‘ würde ich sagen.

Ward ihr schon mal in Salzburg? Wenn nicht, müsst ihr das unbedingt nachholen! Ich lasse mal die Bilder für sich sprechen.

Xoxo

In Zusammenarbeit mit dem SalzburgerLand.

 

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1 Kommentar

  1. 14. Juli 2017 / 14:39

    So eine Tour bräuchte ich wahrscheinlich auch, wenn ich mal nach Salzburg reise 😀
    Ich finde das Projekt auf jeden Fall richtig klasse. So sieht man selbst auch noch mal einiges von seiner wunderschönen Stadt und lernt gleichzeitig wunderbare Menschen kennen. 🙂

    Liebe Grüße
    Kathleen von http://www.kathleensdream.de

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