Hotel Miramonte Bad Gastein

Hey ihr Lieben,

Bestimmt habt ihr auf meinem Instagram Account mitbekommen, dass ich vor knapp zwei Wochen wieder einmal in Bad Gastein war. Dieses Mal stand jedoch der schon lange geplante Besuch im Hotel Miarmonte auf dem Programm. Das Design Hotel mit dem atemberaubenden Ausblick über´s Gasteiner Tal hat es mir von der ersten Minute an angetan. Nicht nur das Interieur mit den Marmortischen und der toll eingerichteten Lobby und Bar ist genau meins, auch die Atmosphäre und der Umgang mit den Gästen lassen einen schon fast meinen, man sei ‚daheim‘.

Eher klein, aber fein ist das Hotel Miramonte mit seinen 36 Zimmern. Dennoch verfügt es über eine Panorama Bar, eine Sonnenterrasse mit Sommerkino und Feuerstelle über einen atemberaubenden Blick über´s Tal und auf die Berge Bad Gasteins.

Das Hotel

Schon von Anfang an war mir klar: das Hotel Miramonte ist kein ‚gewöhnliches‘ vier Sterne Hotel, denn es lassen sich die ein oder andere Besonderheit darin finden. So erzählen nicht nur die einzelnen Möbelstücke eine Geschichte, denn nahezu alle sind Vintage und Einzelstücke. Wie schon erwähnt bin ich ein großer Fan von den Marmortischen im Restaurant, die aus den 70er Jahren stammen. Das Hotel befindet sich also immer in Neuerung mit ‚alten‘ Schätzen. Aber genau das macht das Hotel Miramonte so einzigartig und originell und trägt auch dazu bei, sich dort einfach wohlzufühlen.

Klar, freundlich, hell-so lässt sich unser Zimmer denke ich perfekt beschreiben. Neben einem großen Doppelbett, Badewanne im Vintage Bad und ein Fernseher, sowie ein stylisches Kuhfell und Zirbenbett warteten außerdem ein toller Ausblick über das gesamte Tal auf uns. Die Hängematte am Balkon war ein weiteres Highlight.

Wie schon erwähnt, wurden wir gleich freundlich an der Rezeption empfangen, uns wurde ein Cappuccino serviert und wir genossen Zeit an der gemütlichen Bar. Es dauerte auch nicht lange, bis sich die Hoteliers persönlich Evelyn und Ike, bei mir vorstellten und lange und nett unterhielten. Egal was man über das Haus, die Architektur, das Interieur und Bad Gastein wissen wollte, man bekam auf alles die passende Antwort.

Ich habe mich wirklich richtig wohl gefühlt im Hotel Miramonte Bad Gastein und habe nach den knapp drei Tagen definitiv beschlossen: ich muss wiederkommen. Jetzt erzähle ich euch aber erst einmal, was das Miramonte außerdem alles zu bieten hat.

SPA

Obwohl ich an sich kein großer Fan von Thermen oder ähnlichem bin und es auch nicht aufhalten würde, den ganzen Tag nur herumzuliegen, darf ein SPA Bereich in einem Hotel dennoch nie fehlen. Ich liebe es nämlich, vor allem nach dem Sport noch ein bei zwei Stunden im Ruheraum, in der Sauna, bei einer Massage oder einem Beauty Treatment verbringen zu können. Der SPA Bereich im Hotel Miramonte ist klein, aber fein. So lassen sich im AVEDA SPA neben einer Tee- und Obstbar und einer Menge Zeitschriften außerdem genügend Liegen im Ruheraum, sowie Sauna und ein Heilbad finden. Außerdem besteht die Möglichkeit aus einem der zahlreichen Massagen oder Kosmetik Packages zu wählen. So entschied ich mich für ein Facial, bei dem 60 Minuten lang mit den besten Ayurveda Cremen, Peelings und Masken mein Gesicht ordentlich gereinigt wurde.

Außerdem hat man im Hotel Miramonte die Möglichkeit den Tag zum Beispiel mit Yoga am Berg oder im Yogaraum zu starten. Das Angebot reicht von Yoga für Anfänger bis Fortgeschrittene über Dynamisches Yoga, Yoga Therapie, Privatstunden und, und, und.

Essen und Trinken

Für mich zeichnet sich ein gutes Hotel vor allem auch durch die Qualität von Essen und Trinken aus. Wer mich kennt, der weiß, dass ich extrem heikel, was das angeht, denn ich finde immer, dass der Urlaub in erster Linie auch bei der richtigen Verpflegung weitergehen sollte. Wie erwartet hat mich das Hotel Miramonte mit seinem Küchenchef Peter nicht enttäuscht! Schon beim ersten Kaffee an der Bar konnten sie gleich mit Soja Milch bei mir punkten, was immer noch keine Selbstverständlichkeit ist-selbst in den besten Häusern. Auch das Abendessen entsprach ganz meinem Geschmack. So gab es immer neben Vorspeise, Suppe und Dessert zur Hauptspeise vier Menüs zur Auswahl. Wie ihr seht, habe ich mich eigentlich immer für Fisch entschieden. Die Portionen waren nicht zu klein und die Qualität top. Auch die Weine passten super. Ein weiteres Highlight war dann das Dessert. Am zweiten Abend gab es ein Schokoladen Soufflé mit flüssigem Kern. Ihr könnt euch glaube ich vorstellen, wie lecker das war!

Doch damit war der Tag noch nicht zu Ende, denn später genossen wir noch den ein oder anderen Lillet, Gin oder Hugo an der Bar (ja am zweiten Abend wusste der Barkeeper schon, was ich bestellen würde haha) oder draußen auf der Terrasse beim Feuer. Das für mich wichtigste habe ich aber nun noch gar nicht erwähnt: das Frühstücksbuffet. Ja, mit Frühstück kann man mich immer überzeugen. Wenn es viel frisches Obst gibt, einen tolle Auswahl an Gebäck und Brot, reichlich Kaffee, Müsli und auch laktosefreie Alternativen bei der Milch, hat man schnell gewonnen. Und so ließ das Buffet im Hotel Miramonte nicht zu wünschen übrig. Neben den schon aufgelisteten Must-Haves gab es außerdem viele frisch gepresste Säfte, Porridge, Eierspeise auf Bio Eiern, Vegane Aufstriche und und und…

Bad Gastein

Den meisten von euch wird Bad Gastein im Salzburger Land vor allem als Wintersport- und Kurort ein Begriff sein. Das ist es auch, denn man kann dort bis ins Frühjahr hinein (dieses Jahr übrigens wirklich bis Ende April) noch Schifahren, Langlaufen etc. Doch auch im Sommer hat Bad Gastein so einiges zu bieten. Wie es der Zufall haben wollte, fand genau an dem Wochenende die Vernissage der Sommer.Frische.Kunst statt. Unter anderem waren dieses Mal Werke der Künstler Gerald Rockenschaub, Phillip Fürhofer, Jeppe Hein, Andreas Mühe oder Ilona Kalnoky in der Kunstresidenz zu bestaunen. Auch ich ließ mir einen Besuch im Atelier natürlich nicht entgehen!

Was macht man außerdem, wenn man in den Bergen ist? Wandern bzw. auf den Berg laufen-oder es zumindest versuchen haha. So stand am Donnerstag nach dem Frühstück ein Besuch in Sportgastein am Programm. Natürlich hätten wir auch ganz gemütlich wie alle anderen Besucher dort, den Weg entlang wandern können, doch wir wollten es uns nicht ganz so einfach machen. Unser erster Stop war die Bergstation auf fast 2700m Höhe. Auch den Rückweg gingen wir vorbei am schönen Knappenbeutelsee, wo wir dann doch nicht mehr allein waren. Denn außer uns waren viele Schafe und Kühe anzutreffen, die den Sommer dort verbringen dürfen. Zurück im Tal beim Parkplatz war ich dann ganz erstaunt, nun fast vier Stunden unterwegs gewesen zu sein, denn die Zeit verging einfach wie im Nu. Aber das ist immer so, wenn man draußen in der Natur ist und neue Wege kennenlernt, finde ich. Auf jeden Fall könnt ihr euch vorstellen, dass ich am Abend einfach hundemüde war-vor allem von den zurückgelegten Höhenmetern.

Bad Gastein bietet im Sommer aber natürlich auch noch weitere Möglichkeiten wie Mountainbike, Klettern oder Paragleiten. So kommen wirklich alle sportbegeisterten dort voll auf ihre Kosten.

Natürlich sind während des Aufenthalts in Bad Gastein im Hotel Miramonte wieder einige Bilder entstanden, die ich euch nicht vorenthalten will.

Xoxo

*Vielen lieben Dank an das Hotel Miramonte für die Einladung und die schöne Zeit in Bad Gastein!

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