Q&A Blog, Kooperationen, Instagram

Hey ihr Lieben,

Vor ein paar Tagen haben die liebe Mara und ich euch ja auf Instagram dazu aufgerufen, uns Fragen zum Thema Blog, Kooperationen und Instagram zu stellen. Wir bekommen nämlich auch privat in unseren Direct Messages oder per Mail immer wieder Nachrichten von euch, in denen es genau um besagte Themen geht. Anscheinend scheint viele zu interessieren, was wir Blogger eigentlich den ganzen Tag machen, wie wir begonnen haben, wie lange es gedauert hat, bis bei uns die ersten Kooperationsanfragen kamen, wie wir fotografieren und wie man auf Instagram mehr Follower bekommt. Aus diesem Grund haben wir beide insgesamt mehr als  20 Fragen gesammelt, die wir für wichtig halten und sie jeweils selbst für euch in Q&A zum Thema Blog, Kooperationen, Instagram beantwortet. Den zweiten Teil findet ihr also hier bei meiner lieben Mara. Ich hoffe, so bekommt ihr einen etwas besseren Einblick, was wir so den ganzen tag machen, wie wir unser Geld verdienen und wie viel Arbeit wirklich hinter dem Bloggen steckt. Have Fun!

1.Bereut ihr etwas? (Kooperationen, Equipment, Blogdesign etc.)
Steffi: Wie erwähnt, dass ich mich zum Beginn meiner ‚Blogger-Karriere‘ oft unter meinem Wert verkauft habe. Heute schüttle ich den Kopf, wenn ich mir überlege, wie viel Aufwand ich mir früher angetan habe, für ein Foto oder einen ganzen Post für Firmen. Außerdem hätte ich früher in eine teure Kamera investieren sollen. Aber im Nachhinein ist man oft schlauer. Jedoch finde ich, dass man aus den eigenen Fehlern am besten lernt.

Mara: Na klar, ich glaube man hätte überall alles besser bzw. anders machen können. Zum Beispiel hätte ich mir echt schon viel früher eine bessere Kamera kaufen sollen. Vor meiner jetzigen Canon 70D hatte ich eine Pentax, womit ich eigentlich immer recht unzufrieden war aber zu geizig für eine neue. Was Kooperationen angeht habe ich anfangs vielleicht nicht soviel nachgedacht, ob das wirklich zu mir passt und  einfach angenommen. Heute überlege ich mir das gründlich.
Wie sieht ein typischer Tag im Leben eines Bloggers aus?

 

2.Wie sieht ein typischer Tag im Leben eines Bloggers aus?
Steffi:
Zuerst einmal muss man sagen, dass es einen ‚fixen‘ Alltag in dem Sinn nicht gibt. Wenn man die Stunden an Arbeit pro Woche, die im Blog steckt, zusammenzählt, kommt man locker auf über 30 Stunden. Da ich neben dem Bloggen ja auch noch studiere und mir deshalb meine Zeit auch wahnsinnig gut einteilen muss, arbeite ich meistens zwischendurch am Blog. Oft heißt das auch, bis spät in die Nacht vor dem Laptop zu sitzen, Bilder zu bearbeiten und Posts schreiben. Was mir auch sehr hilft und auch notwendig geworden ist, ist vorzuarbeiten. Ich fotografiere also meine Bilder an bestimmten Tagen, die ich extra für´s Fotografieren eingeplant habe und stelle die Bilder dann in den darauf folgenden Tagen online. Was auch nich dazu kommt, sind Reisen und Events, die auch viel Zeit in Anspruch nehmen. Alles in allem muss man sich seine Zeit einfach nur gut einteilen können, dann ist quasi alles möglich.

Mara: Einen typischen Tag gibt es nicht. Das einzige was immer gleich ist: mir ist niemals langweilig! Wie viele von euch wahrscheinlich wissen studiere ich Germanistik und Kommunikationswissenschaft (davor habe ich Lehramt studiert) und blogge nur ’nebenbei‘. Ein Nebenjob ist es aber irgendwie nicht, denn ich stecke mindestens 30 Stunden in der Woche in den Blog, was man schon fast mit einem Vollzeitjob vergleichen kann. Bin ich nicht auf der Uni, dann arbeite ich meistens am Blog. Schreibe Beiträge, mache Fotos, bearbeite Fotos, tüfftle an neuen Projekte, schreibe Mails, arbeite am Blogdesign, und und und. Wer denkt, dass Bloggen einfach so nebenbei geht, der liegt falsch. Man braucht muss sein ganzes Herzblut reinstecken und diese Arbeit lieben. Ansonsten wird man schnell die Lust daran verlieren, da es wirklich ganz schön Arbeit ist.
Ein typischer Blog Tag sieht bei mir also so aus: Ich stehe etwa um 8:00 auf, mache mir Kaffee und schreibe mir eine To-Do-Liste für den Tag. Meist fotografiere ich am Vormittag, da das Licht am natürlichsten und besten ist und schreibe Beiträge. Inzwischen beantworte ich Mails. Muss ich Outfits shooten, dann mache ich das meist mit Freundinnen oder meinem Freund. Vor 22:00 wird der Laptop bei mir nicht ausgeschaltet. Wie schon oben beschrieben, gibt es wirklich immer viel zu tun. Aber ich liebe es!

3.Wie lange braucht ihr zirka für einen Blogpost? Wie viel Arbeit steckt wirklich dahinter (Fotos, Brainstorming etc.)? 
Steffi: Das hängt ganz von der Art und vom Umfang des Posts ab. Natürlich kann manscht sagen, man setzt sich jetzt eine Stunde hin und dann ist alles fertig. Zuerst muss man mal eine Idee haben, worüber man schreiben möchte. Dann braucht man die passenden Fotos. Da ich eher perfektionistisch bin, was das angeht, stecke ich in die Fotos auch eine Menge Arbeit. Sie heben einen Blogger ja auch von anderen ab und geben einem Wiedererkennungswert. Und zu guter Letzt muss der Text ja dann auch noch geschrieben werden. Ich habe auf meinem Blog einige kürzere Posts, die sich schneller schreiben ließen, aber auch welche mit mehr als 2000 Wörtern, für die ich dann schon mehrere Abende an einem Post sitze.

Mara: Schwierig zu sagen, das ist recht unterschiedlich und kommt auf das Thema an. Man kann aber sagen, dass alles zusammen nie unter 5 Stunden funktioniert. Brainstorming, Bilder machen und bearbeiten, Beitrag schreiben und anschließend optimieren. Vieles gehört beachtet und man sollte genug Zeit einplanen.

4.Was muss man alles rechtliches beachten, wenn man zu bloggen beginnt? Gewerbe, Steuern, Kennzeichnungspflicht etc.
Steffi: Naja, da muss man immer unterscheiden, was man mit seinem Blog erreichen möchte. Wenn man einfach Just for Fun bloggt und keinen finanziellen Gewinn dadurch macht, dann sieht das Ganze noch nicht so kompliziert aus. Ansonsten ist man als Blogger ein Neuer Selbstständiger ähnlich wie ein Journalist nur eben online auf seiner eigenen Plattform. Man muss also ab einer gewissen Summe an Einkünften, die der Blog oder die Tätigkeit auf Social Media abwerfen, Sozialversicherung und Steuern bezahlen. Darum mag es zwar oft ‚viel‘ sein, was Blogger verdienen, jedoch sollte man nie vergessen, dass auch wir wie jeder andere abgabepflichtig sind. Ein weiteres Thema, das in letzter Zeit oft angeschnitten wurde, ist die Kennzeichnung von Werbeposts am Blog und auf Instagram. Dazu sage ich nur, dass ich froh bin, dass das endlich geschehen ist, denn ich finde es vor allem den Lesern gegenüber fair! Aber die liebe Sophie von sophiehearts.com hat dazu erst neulich einen sehr ausführlichen Post veröffentlicht.

Mara: Bei diesem Thema kennt sich Steffi womöglich um einiges besser aus als ich, da sie schon recht erfahren darin ist. Von ihr habe ich auch diesbezüglich (und nicht nur hier) schon sehr viel gelernt. Danke Steffi <3 Was ich euch aber sagen kann ist, dass sobald ihr Geld verdient mit eurem Blog, müsst ihr da anmelden und auch Sozialversicherung bzw. Steuern zahlen. Ich habe ein Kleingewerbe angemeldet und zahle vier mal im Jahr Sozialversicherung und Ende des Jahres Steuern. Aber wie gesagt, Steffi weiß hier besser Bescheid.

5.Habt ihr vor, euer Leben lang zu bloggen bzw. könntet ihr vom Bloggen allein auf Dauer leben?
Steffi:
Diese Frage ist schwer zu beantworten, finde ich. Ich habe meinen Blog 2014 nämlich nicht mit dem Gedanken gestartet, einmal davon leben zu können. Das hat sich so ergeben. Ich habe einfach neben Instagram noch eine Plattform gesucht, um meine Texte und Fotos teilen zu können. Mittlerweile verdiene ich ganz gut mit damit und ja, ich könnte davon leben. Ich würde mich aber NIE nur auf das Bloggen verlassen, denn ich finde, dass man vor allem als junger Mensch eine gute Ausbildung haben sollte. Deshalb studiere ich auch und würde mein Studium auf keinen Fall links liegen lassen, nur um Blogger zu werden. Das finde ich unvernünftig und einfach zu unsicher.

Mara: Zurzeit kann ich mir zumindest nicht vorstellen, jemals damit aufzuhören. Ich liebe die Blog Arbeit einfach, alles daran. Die Themen werden sich vermutlich mit der Zeit verändern, aber so ist es nun mal. Leben möchte ich noch nicht davon, werde ich vermutlich auch nie wollen. So schnell das Influencer Marketing gekommen ist, so schnell kann es auch wieder verschwinden. Außerdem kommen immer mehr Blogs und man kann sich, meiner Meinung nach, einfach nicht drauf verlassen. Aus diesem Grund möchte ich immer gerne ein zweites Standbein haben.

6.Welche Social Media Plattformen empfiehlt ihr neben Instagram?
Steffi: Ich finde Facebook und Pinterest auch sehr wichtig. Snapchat ist leider immer mehr dabei, Komplet von der Bildfläche zu verschwinden, was schade ist.

Mara: Neben Instagram braucht ihr auf jeden Fall eine Facebook Seite, sowie einen Pinterest Account. Mit Facebook erreicht ihr sehr viele interessierte Menschen und mit Pinterest könnt ihr eure Reichweite enorm steigern.

7.Wie bearbeitet ihr eure Bilder?
Steffi: Also für die Bilder, die auf den Blog kommen, verwende ich eigentlich nur mehr Adobe Photoshop Lightroom. Dort findet ihr so ziemlich alles, was ihr für die Bildbearbeitung braucht und es ist auch erstaunlich einfach. Natürlich ist das Ganze nicht gratis, aber mit einem Abo ab 11€ im Monat dennoch eine richtig gute Investition. Für die Fotos, die ich auf Instagram poste, verwende ich verschiedene Apps. Dazu möchte ich noch einen Blogpost verfassen, aber ganz grob gesagt verwende ich: Lightroom Mobile, Snapseed, VSCO Cam und Facetune.

Mara: Für den Blog bearbeite ich ausschließlich mit Lightroom. Für Instagram bearbeite ich mit den Apps VSCO Cam, Snapseed, Factune und Lightroom Mobile. Mehr zu meiner Bildbearbeitung könnt ihr hier nachlesen.

8.Wie schafft man es viele Follower zu bekommen und eine Community aufzubauen? Hilft es Fashionaccounts und Marken auf den Bildern zu verlinken?
Steffi: Ich glaube, Dranbleiben und sich von anderen durch die eigenen Fotos abzuheben, ist das wichtigste! Es gibt so viele Accounts, die ähnliche Bilder posten, da muss man einfach seinen eigenen Weg finden, um aus der Masse herauszustechen. Und ja, ich denke, dass das definitiv hilft, größere Accounts, die vielleicht eure Bilder reposten, wenn sie gut sind.

Mara: Stresst euch nicht und macht euch keinen Druck. Macht einfach euer Ding, postet Bilder, die euch selber gefallen und nicht weil ihr denkt, damit mehr Likes zu bekommen. Bindet eure Follower in euer Leben sein, stellt ihnen Fragen. Das Markieren verschiedener großer Accounts hilft, wenn man gerepostet wird, ja. Dann kann es schnell mal passieren, dass man plötzlich 300-1000 Follower mehr hat

9.Was muss ein erfolgreicher Blog haben?
Steffi: Ein erfolgreicher Blog muss vor allem abwechslungsreich und informativ sein, aber trotzdem eine gewisse Zielgruppe ansprechen, die immer wieder zurückkommen soll, um neue Posts zu lesen. Deshalb ist es auch wichtig, seinen Posts einen eigenen Stil zu geben und nicht andere zu kopieren. Wiedererkennungswert und Kontinuität sind also ganz wichtig, um dauerhaft Erfolg zu haben.

Mara: Extremes Durchhaltevermögen, Leidenschaft, Herzblut ein ansprechendes Design, ehrliche, echte und gute Texte, qualitativ hochwertige Bilder, Know-how im Marketing Bereich. Es muss sehr vieles stimmen.

10.Wie habt ihr es geschafft?
Steffi: Das Wichtigste ist einfach Spaß an der Sache zu haben, sich nicht zu sehr zu stressen oder gar etwas erzwingen zu wollen, denn das geht meisten nach hinten los. Ich habe Instagram und den Blog als mein Hobby begonnen bevor ich überhaupt wusste, was man damit erreichen kann. Ich habe es immer geliebt, Bilder zu machen und kreativ zu sein. Das ließ sich einfach perfekt mit einem Blog und auch Instagram vereinen.

Mara: Mhm, was bedeutet ‚geschafft‘. Ich bin noch lange nicht an meinem Ziel angekommen und arbeite hart an meinen Zielen. Nichtsdestotrotz bin ich sehr stolz, wieviele Menschen ich mittlerweile schon erreiche und welchen Zuspruch ich tagtäglich von euch bekomme. Das motiviert nochmal unheimlich. Steffi ist mir da schon einiges Voraus. Ich bewundere ihren Ehrgeiz und ihr Können und nehme mir sie immer gerne als Vorbild!

11.Wie kann man sich am besten mit anderen Bloggern vernetzen?
Steffi: Natürlich hilft es, sich gegenseitig auf Instagram zu folgen, auf Blogs und unter Bildern zu kommentieren, aber ich kann aus Erfahrung sagen, dass es verdammt schwer ist, sich alleine durchzuschlagen. Ganz nach dem Prinzip ‚Geben und Nehmen‘ ist es also auch erforderlich, untereinander Kontakte zu knüpfen, auf Events zu gehen, sich gegenseitig bei Fotos etc. zu unterstützen.

Mara: Natürlich lernt ihr viele Gleichgesinnte auf Events kennen. Aber nicht nur das, auch durch Instagram oder Facebook habe ich schon einige sehr gute Freundschaften geschlossen. Seid offen und mutig, schreibt einfach mal eine sympathische Bloggerin an.

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14 Kommentare

    • Stefaniegoldmarie
      12. September 2017 / 19:50

      Dadas freut mich bzw. uns (ich antworte mal für die Mara gleich mit hihi) <3

  1. Lisa P.
    12. September 2017 / 19:54

    Vielen vielen dank für diesen Blogpost 🙂 habe schon sehnsüchtig darauf gewartet 😉 konnte einige hilfreiche Tipps mitnehmen und werde versuchen diese auf meinem Profil umzusetzen… <3

    • Stefaniegoldmarie
      13. September 2017 / 12:30

      Oooh das freut mich sehr😘😘

    • Stefaniegoldmarie
      13. September 2017 / 12:30

      Oooh das freut mich sehr😘😘
      Xoxo

  2. Lisa P.
    12. September 2017 / 19:58

    Vielen dank für diesen tollen Blogpost (auf den ich schon sehnsüchtig gewartet habe ;)) konnte viele nützliche Tipps mitnehmen und werde versuchen, diese auf meinem Profil umzusetzen <3

  3. 12. September 2017 / 20:17

    Hey 🙂
    Eure Beiträge waren echt hilfreich, ich glaube ihr habt genau die richten 22 Fragen rausgesucht.

    • Stefaniegoldmarie
      13. September 2017 / 12:31

      Daaaanke dir☺💋

  4. 13. September 2017 / 13:52

    Vielen lieben Dank für diesen Blogpost! Habe gerade schon den ersten (oder ist es der zweite?) Teil auf Mara’s Blog gelesen. Ich finde es klasse, dass ihr eure Erfahrungen teilt und so anderen die eine Hilfestellung gebt.

    Liebe Grüße, Milli
    (http://www.millilovesfashion.de)

    • Stefaniegoldmarie
      13. September 2017 / 15:51

      Daaaanke dir für den lieben Kommentar! Das freut mich/uns natürlich und genau das wollten wir auch :))

  5. 15. September 2017 / 21:27

    Ein sehr schöner Post! Ich bin durch Mara auf dich gestoßen und eure beiden Posts zu diesem Thema sind so informativ und hilfreich, danke dafür! Ich bin gerade dabei mich mehr mit Kooperationen zu verfassen und würde es toll finden nach der Schule ihn weiterhin, als Nebenjob zu betreiben. Neben dem Studium, wie ihr oder in Australien im nöchsten Jahr! Mir macht es einfach so unglaublich viel Freude und ich kann dort meine Kreativität ausleben, dass ich trotz der ganzen Arbeit die es macht nie darauf verzichten wollen würde 🙂

    Liebe Grüße
    Pauline <3

    http://www.mind-wanderer.com

    • Stefaniegoldmarie
      17. September 2017 / 21:15

      Hey 🙂 Das freut mich! Ja voll ,wenn du Spaß daran hast, dann würde ich das auf jeden Fall machen!
      Alles Liebe <3

  6. 17. September 2017 / 14:07

    Das ist ein richtig guter Beitrag und etwas ganz tolles, was ihr beide euch da überlegt habt. Für andere ist es auf jeden Fall mal schön zu lesen, was es eigentlich heißt zu bloggen. Das es eben nicht nur mal eben schnell hingeschrieben und fotografiert ist, sonder auch eine gewisse Planung braucht.
    Auch für mich ist es interessant zu lesen, wie das so bei anderen aussieht. Ich habe meinen Blog, weil ich Spaß daran habe und einfach meine Ideen mit anderen teilen möchte. auch ich hätte nicht gedacht, dass es auch zu Kooperationen usw. kommen würde. Ich denke, dass man schon gut Geld damit verdienen kann, finde deine Einstellung aber gut, dass du dafür dein Studium nicht aufgeben wollen würdest. 🙂

    Liebe Grüße
    Kathleen von http://www.kathleensdream.de

    • Stefaniegoldmarie
      17. September 2017 / 21:15

      Daaaanke <3 Ja das stimmt! Super, dass du da so denkst wie wir und es auch hauptsächlich wegen der Freude am Bloggen gestartet hast 🙂
      Xoxo

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