Ein Tag in der Soulkitchen

Hey ihr Lieben,

Am Montag ging es für mich zusammen mit meiner lieben Mara, Melli und Dani nach Innsbruck. Ein Tag in der Soulkitchen stand uns bevor, denn die Soulkitchen Innsbruck hatte nämlich ihre Türen für uns geöffnet. Wir haben richtig viel von unserem Aufenthalt mitnehmen können, denn zum Einen waren wir sozusagen live hinter den Kulissen dabei, haben uns richtig nett mit den Mitarbeitern unterhalten-dazu aber unten mehr.  Außerdem ging es natürlich auch um das kulinarische Angebot der Soulkitchen, denn ab Mitte November 2017 wird es eine komplett neue Soulkitchen in Linz geben. Was die Soulkitchen auszeichnet, was sie beinhaltet und wer hinter dem Erfolgsrezept rund um Raschhofer, my Indigo, Barefoot und das neue Konzept ‚Glorious Bastards‘ steckt erfahrt ihr in diesem Post genauer. Viel Spaß beim Lesen!

Das Konzept hinter der Soulkitchen Gruppe

Nach der Eröffnung in Linz umfasst die Soulkitchen Gruppe insgesamt 21 Betriebe (my Indigo, Raschhofer Brew & Cook, Barefoot Coffee & Bar, Escobar, Glorious Bastards und Crush Saftbar). Insgesamt über 400 Mitarbeiter umfasst das Unternehmen, das einst im Jahre 1995 in Salzburg das erste Lokal (Raschhofer Rossbräu Hernnau) eröffnete, mittlerweile. ‚Bei uns wird Gastronomie anders gelebt‘, ist einer der Leitfäden innerhalb des Unternehmens, der es mit Sicherheit auch zum Erfolg geführt hat, denn die Soulkitchen Gruppe hebt sich vor allem durch eine weltoffene, freundliche Atmosphäre, die quasi jedermann anspricht, von anderen ab. Außerdem tragen die zahlreichen Weiterbildungsmöglichkeiten dazu bei, die Mitarbeiter zu wahren Gastro-Profis auszubilden.

Ausbildung und Aufstiegschancen-Soulkitchen fördert Karrieren

Das Einzigartige an der Soulkitchen ist wohl das individuelle Förderungsprogramm und die Ausbildung der Mitarbeiter. Dazu wurde 2013 die Soulkitchen Academy in Salzburg gegründet, die der Aus- und Weiterbildung von regelrechten mittlerweile über 400 Gastro-Profis dient, denen dadurch laufend neue Aufstiegschancen innerhalb der Soulkitchen Gruppe geboten werden. Das Prinzip dahinter ist simpel, denn so durchlaufen die Mitarbeiter bei my Indigo bei der Ausbildung zum Store-Leiter zum Beispiel ein vierstufiges System. So ist es möglich, sich innerhalb von nur zwei Jahren den Weg vom Einsteiger zum Betriebsleiter/Storeleiter oder selbstständigen Franchise Partner zu erarbeiten. Außerdem kann man innerhalb der Soulkitchen Academy von den zahlreichen freiwilligen Weiterbildungsmodulen wie Barista, Barkeeper Ausbildung, Bier-Sommelier Gebrauch machen.

Duales Studium

Seit September 2016 wird in der Soulkitchen Academy außerdem ein duales Studium angeboten. So kann man auch neben einem Vollzeitjob in einem der Soulkitchen Betrieben zum Beispiel berufsbegleitend BWL an der Privatuni in Schloss Seeburg studieren. Uni-Tage werden als Arbeitstage angesehen und so auch bezahlt. Man benötigt also auch keine Urlaubstage, um an der Uni anwesend sein zu können. Eine Chance, von der viele Mitarbeiter Gebrauch machen und enorm profitieren.

Was Soul Kitchen als Arbeitgeber außerdem auszeichnet

Neben den zahlreichen Weiterbildungsmöglichkeiten und dem Dualen Studium, das die Soulkitchen anbietet, liegt ein Fokus vor allem auf der Work-Life-Balance, die den Mitarbeitern geboten wird. ‚Unsere Mitarbeiter sind unser wertvollstes Gut‘ heißt es bei der Soulkitchen. Dafür wird vor allem durch Team Building und Förderung des Team Spirits durch gemeinsame After-Work Aktivitäten und Workshops gesorgt. Weitere Benefits, die ein Arbeitsplatz bei der Soulkitchen mit sich bringt und die  zusätzlich zu nennen sind, wären die kostenlose Soulkitchen Academy, geregelte Arbeitszeiten, gratis Mitarbeiterverpflegung, gesicherter Arbeitsplatz in einem Unternehmen, das ständig expandiert, sowie die Chance, alle unterschiedlichen Betriebe der Soulkitchen kennenzulernen. Um uns noch einen besseren Einblick in die Welt der Soulkitchen als Betrieb und Arbeitgeber machen zu können, hatten wir am Montag die Ehre mit drei Mitarbeitern zu plaudern, die in den letzten Jahren eine beachtliche Karrierelaufbahn in der Soulkitchen hingelegt haben. Was sie über ihren Job in der Soulkitchen-Gruppe sagen und vor allem, warum sie gerne bei der Soulkitchen arbeiten erfährt ihr nun hier:

1. Nathalie, 25 Jahre, Co-Pilotin des My Indigo in Innsbruck:

  • Wie bist du zu deinem aktuellen Job als Storeleiterin bei my Indigo gekommen?
    N: Angefangen hat alles mit einem Ferialjob in der Soulkitchen in Innsbruck, ich wollte eben ein bisschen Geld verdienen neben dem Studium. Aber das Team und das ganze Konzept der Soulkitchen hat mich so überzeugt, dass ich unbedingt bleiben wollte. So habe ich also zu Beginn geringfügig bei my Indigo in der Soulkitchen gearbeitet. Irgendwann wurde ich gefragt, ob ich Leiterin für den my Indigo in der Museumsstraße möchte werde, da konnte ich einfach nicht Nein sagen.
  • Was liebst du an deiner Arbeit bei my Indigo?
    N: Die Gelassenheit. Wir sind ein sehr junges Team und jeder ist sehr entspannt, hat Spaß bei der Arbeit. Ich liebe einfach das ganze Ambiente und kann mich sehr gut mit dem Konzept von my Indigo identifizieren. Mir fällt es gar nicht schwer, morgens aufzustehen und in die Arbeit zu gehen.
  • Hast du davor auch schon in der Gastro gearbeitet?
    N: Ich dachte nicht, dass ich mal in der Gastro arbeiten werde, war also nicht mein Plan. Nach meinem Bachelor (Architektur), bei welchem ich mich nicht so wohl gefühlt habe, und wollte mich neu orientieren. Dann wurde ich eben gefragt, ob ich die Co-Pilotin von my Indigo werden möchte. Nun bin ich sehr zufrieden.
  • Was sind deine Hauptaufgabenbereiche als Co Pilotin?
    N: Alles was der Pilot nicht schafft, muss die Co Pilotin machen. Ich mache zurzeit alles, da der Co Pilot kurzfristig aufgehört hat und ich so in der Übergangsphase die Position als Pilotin übernehme.
  • Wann sind deine Arbeitszeiten?
    N: Um 10 beginne ich meistens und arbeite so in etwa 8 Stunden, üblicherweise. Zuerst setze ich mich zum PC und erledige einige Dinge. Dann ist Mittagszeit und es ist viel los. Der Laden ist Mittag immer ziemlich voll. Dann kümmere ich mich z.B. um Dokumente, die ausgefüllt werden müssen, schreibe Dienstpläne, etc. So einen typischen Ablauf gibt es nicht, das ist immer unterschiedlich.

2. Michael, Betriebsleiter der Soulkitchen Innsbruck.

  • Seit wann arbeitest du bei der Soulkitchen?
    M: Begonnen habe ich ein halbes Jahr vor der Eröffnung in Innsbruck. Nun also seit 3 Jahren.
  • Warst du davor auch schon in der Gastronomie tätig?
    M: Ich bin eigentlich gelernter Schauspieler, habe auch viel als Schauspieler gearbeitet, aber daneben war ich eigentlich schon immer in der Gastronomie tätig, ja. Und eigentlich überall. In Innsbruck, im Ausland (Hongkong, New York).
  • Ihr bietet ja die duale Ausbildung inklusive Studium an? Wieviele deiner Mitarbeiter machen dies zurzeit?
    M: 2 Mitarbeiter. Die meisten sind aber Studenten, die Teilzeit hier arbeiten, neben dem Studium. Insgesamt haben wir übrigens 55 Mitarbeiter in der Soulkitchen Innsbruck.
  • Welche Eigenschaften sind dir besonders wichtig, wenn du jemanden neu einstellst?
    M: Wenn du Lust hast, in der Gastronomie zu arbeiten, es dir Spaß macht (was das Wichtigste ist) und du immer dran bleibst, dann kannst du in der Karriereleiter schnell nach oben kommen. Unsere Hierarchie ist recht flach und mit starkem Willen und Spaß an der Arbeit, kannst du eben schnell aufsteigen. Das unterscheidet uns von den anderen. Lukas hat zum Beispiel vor 2 Jahren hier angefangen und ist nun schon Pilot (Leiter) vom Barefoot Coffee. Das ist in anderen Betrieben nicht so, da hat man nicht so viele Aufstiegschancen.
  • Was liebst du so an deiner Arbeit bzw. am  Konzept der Soulkitchen?
    M: Die Arbeit Gastronomie hat einen sehr schlechten Ruf, das wissen wir. Wir arbeiten da dagegen, weshalb unser wichtigstes Gut die Mitarbeiter sind. Jeder identifiziert sich mit dem Betrieb.
Es ist entscheidend wie dich der Kellner/die Kellnerin bedient: die Person muss spontan sein, freundlich, muss flirten, wenn was schief geht. Ich lege auch besonderen Wert auf ein großes Spektrum an Mitarbeitern. Ich möchte jemanden der cool mit Whiskeys kann, jemand der tätowiert ist, und und und. Verschiedene Typen sind also wichtig.

3.Lukas, 24 Jahre, arbeitet seit 2 Jahren bei der Soulkitchen, Pilot des Barefoot Coffee & Bar.

  • Was hast du vor deinem Job bei der Soulkitchen gemacht?
    L: Ich habe davor in Innsbruck den Bachelor im Studium Tourismus Management gemacht und war mit 21 Jahren schon fertig, was ziemlich früh war.. Dann habe ich beschlossen, dass ich noch etwas in der Gastronomie arbeiten möchte, und zwar in Skihütten. Als dann die Saison vorbei war, habe ich überlegt, was ich machen soll. Eigentlich wollte ich gleich den Master in International Business machen und daneben etwas kellnern. Dann bekam ich aber das Angebot von der Uni berufsbegleitend zu studieren und in der gleichen Woche bekam ich von der Soulkitchen die Chance Co-Pilot in der Barefoot zu werden. Da wusste ich sofort: diese Möglichkeit muss ich nutzen! Und ich nahm beide Angebote an. Seit Anfang August bin ich nun Pilot im Barefoot Coffee in der Soulkitchen. Daneben habe ich Vorlesungen und bin nächsten Sommer mit dem Master fertig. Es ist ziemlich abwechslungsreich.
  • Was liebst du an deiner Arbeit hier?
    L: Es ist, wie gesagt, unglaublich abwechslungsreich. Ich sitze im Büro, schreibe Dienstpläne, mache Abrechnungen, organisiere Events, kann aber auch hinter der Bar stehen. Es ist nicht so monoton. Vor allem weil ich nebenbei berufsbegleitend studiere. Auf der Uni kann ich mein Hirn anstrengen und in der Arbeit kann ich ordentlich hackeln. Sitze ich in der Uni, freue ich mich immer schon wieder auf die Arbeit.
    Das Unternehmen hat sehr flache Hierarchien. Ich war zwei Monate da und dann bekam ich schon das Angebot als stellvertretender Store-Leiter. Es wird sehr geschätzt, wenn mit viel Liebe bei der Arbeit ist, sich bemüht und einfach Spaß an der Sache hat.
    Ich liebe ja auch diese bunte Mischung an Leuten, jeder hat seine Stärken und das ist so unglaublich inspirierend!
  • Hast du einen Ratschlag für die Leute, die auch in der Soulkitchen arbeiten möchten?
    L: Ein wichtiger Tipp, wenn du auch in der Soulkitchen arbeiten möchtest: man muss gleich wenn du den Raum betrittst sehen, dass du Bock hast auf diese Arbeit hast, du musst es lieben und zu 100% dahinter stehen. Du musst sympathisch und spontan sein!

Frühstück bei Barefoot Coffee&Bar

Und nun zum kulinarischen Angebot, denn natürlich muss ich zu diesen leckeren Bildern noch ein paar Worte loswerden und euch die Betriebe im Einzelnen vorstellen. Ich bin mir nämlich sicher, dass in der Soulkitchen für jeden von euch etwas dabei ist!
Wir starteten unseren Tag mit einem absolut genialen Frühstück bei Barefoot Coffee & Bar. Da es doch schon ein wenig später war, als wir von Salzburg in Innsbruck angekommen waren, hatten wir alle dementsprechend Hunger. Doch glaubt mir, es kam keine von uns zu kurz. Das Konzept hinter Barefoot Coffee & Bar ist nämlich genau so individuell und vielseitig wie einfach gestaltet und deshalb findet dort quasi auch wirklich ein jeder etwas zu essen. Es gibt bis 11 Uhr Frühstück und am Sonntag von 9 bis 13 Uhr einen Brunch Boulevard, der sich durch das gesamte Lokal zieht und 27,90€ pro Person kostet. Dabei kann man entweder ein Frühstück á la Carte bestellen, oder aber zwischen den vielen Extras, die angeboten werden, auswählen und sich sein Frühstück so ganz nach den eigenen Vorlieben selbst zusammenstellen. So wählten wir uns alle bunt durchs Frühstückssortiment, wie ihr sehen könnt. Sowohl das Gebäck, als auch der Obstsalat, die Waffeln, die frischen Säfte, Aufstriche und der Kaffee ließen nicht zu wünschen übrig und das Preis-/Leistungsverhältnis stimmt außerdem.

Lunch bei my Indigo

Nachdem wir dann ein paar Stunden Zeit gebraucht haben zum Verdauen nach unserem Frühstück bei Barefoot Coffee & Bar, ging es weiter zu my Indigo. Bestimmt ist vielen von euch my Indigo ein Begriff, denn allein in Salzburg gibt es vier Restaurants, eines in Wien und in Linz in der PlusCity lässt sich auch bereits eine my Indigo Filiale finden. Wir waren bewusst nach 14 Uhr dort, um dem Mittagsrummel zu entkommen, denn my Indigo ist vor allem bei Schülern und Studenten äußerst beliebt-ich spreche da aus Erfahrung, denn für uns gibt es zusätzlich noch -10% Rabatt. Wusstet ihr außerdem, dass My Indigo 2008 den Leaders Club Award, eine Auszeichnung für richtungsweisende gastronomische Ideen, erhalten hat? Die Philosophie ‚eat & smile‘, die my Indigo verkörpert spürt man sofort: leicht, gesund, aber trotzdem schnell. Ich glaube, genau deshalb ist my Indigo auch bei uns Studenten und Schülern so beliebt!

Abendessen bei Raschhofer

Zum krönenden Abschluss unseres Tages in der Soulkitchen in Innsbruck genossen wir dann noch unser Abendessen bei Raschhofer Brew & Cook. Den Salzburgern unter euch dürfte Raschhofer ja aus dem Europark oder aus der Herrnau ein Begriff sein, denn dort gibt es ihn schon seit über 20 Jahren. Obwohl alle drei Filialen den gleichen Namen tragen, sind sie dennoch individuell verschieden-was auch super ist! Auf jeden Fall ist Raschhofer ja bekannt für die große Auswahl an Craft Beer, leckeren Burgern und Pizza. Es treffen also Wirtshausklassiker auf eine moderne Atmosphäre, was Raschhofer für Jung und Alt interessant macht. In Innsbruck gibt´s außerdem noch die Kacheln, die dort Tradition haben. Darunter könnt ihr euch eine Art Pizza mit ‚Deckel‘ vorstellen nur, dass der Teig hauchdünn ist. Aber auch als Vegetarier und sogar Veganer werdet ihr dort fündig, denn ich habe mir zum Beispiel einen veganen, brotlosen Burger mit Avocado und Räuchertofu bestellt. Ein weiteres Highlight waren außerdem die Süßkartoffel Pommes. Die anderen haben auch sehr von ihrer Pizza geschwärmt. Zum Schluss mussten wir außerdem noch die Kachel mit Nutella, Banane und Rosmarin probieren-was für eine geniale Kombi!

Ausblick auf die neue Soulkitchen in Linz und Bewerbungschancen

Wie erwähnt waren wir nicht ohne Grund am Montag in Innsbruck. Denn ab Mitte November wird es einen neuen Soulkitchen Standort geben-und zwar wird es die Linzer Innenstadt sein! Als ehemalige Linzerin freut mich das besonders, denn Restaurants wie in der Soulkitchen sind genau das, was in Linz fehlen. Ich bin also schon sehr gespannt, wenn my Indigo, Barefoot Coffee & Bar und das neueste Konzept der Soulkitchen nämlich „Glorious Bastards“ ihre Türen öffnen. Seid also gespannt!
 Außerdem wird die Soulkitchen durch die Eröffnung dieser drei Gastro Betriebe eine Reihe neuer Arbeitsplätze schaffen. Deshalb könnt ihr nun eure Chance nutzen und auch ein Teil der Soulkitchen-Familie werden, indem ihr euch jetzt bewerbt! Dabei ist es gar nicht so wichtig, dass ihr schon zuvor in der Gastro gearbeitet habt, solange ihr euch voll und ganz mit der Soulkitchen und dem Lifestyle, den diese vermittelt, identifizieren könnt und Motivation habt, die Soulkitchen Karriereleiter zu besteigen. Falls ich euer Interesse nun geweckt habe und ihr euch super vorstellen könntet, bei Soulkitchen zu starten, gibt´s mehr Infos außerdem hier: http://soulkitchen.world/

Und habt ihr euch auch schon von den verschiedenen Betrieben der Soulitchen Gruppe überzeugen können? Oder wartet ihr noch sehnsüchtig auf die neue Soulkitchen in Linz? Lasst es mich in den Kommentaren wissen!

 

*In Zusammenarbeit mit der Soulkitchen.

 

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2 Kommentare

  1. 18. Oktober 2017 / 16:42

    Das sieht echt toll aus! Wenn ich dann Mal irgendwann nach linz komme, ich war dort übrigens noch nie, muss ich unbedingt dorthin! Danke für den Tipp.
    Super Bilder und das Essen sieht auch Hammer gut aus!!! Da bekommt man ja gleich Hunger. 😉
    xxx, Sandra

  2. 19. Oktober 2017 / 23:30

    Leeeecker! Da bekommt man ja sofort Hunger 🙂 Linz ist meine Heimatstadt daher freue ich mich ganz besonders auf die Neueröffnung!
    Ich liebe My Indigo auch <3 Die Currys sind der absolute Hammer. Da stimmt das Preis-Leistungs-Verhältnis auf jeden Fall 🙂
    Tolle Fotos hast du wiedermal gemacht!!!
    Liebe Grüße
    Elena

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