10 Dinge, die mich zur Zeit beschäftigen

Hey ihr Lieben,

Endlich melde ich mich wieder einmal mit einem neuen Beitrag bei euch zurück! Im Moment fehlt mir leider wirklich die Zeit, alle meine Ideen mit euch zu teilen, aber dennoch hatte ich gestern vor dem Einschlafen noch das Bedürfnis, mir wieder einmal ein paar Dinge von der Seele zu schreiben. Ich habe gemerkt, wie ich das in den letzten Wochen vermisst habe, aber oft muss man eben Prioritäten im Leben setzen und es für ein paar Wochen mit dem Bloggen ein wenig langsamer angehen. Darum solle es jetzt aber auch gar nicht gehen. Ich habe ja überlegt, ob ich euch ein kleines Jänner und Februar Update online stellen soll, aber die Wahrheit ist, dass ich in den letzten 1 1/2 Monaten nicht viel gemacht habe außer Lernen. Ich will mich auch gar nicht aufregen, denn ich studiere an sich wirklich gerne und man sollte es immer als Privileg ansehen, eine Universität besuchen zu können. Also heißt es jetzt durchbeißen und am Ende vom Semester hoffentlich 40 ECTS reicher sein. Drückt mir also die Daumen. Wie auch immer, ich möchte euch aber dennoch kurz daran teilhaben lassen, was mir im Moment alles so durch den Kopf geht. Also was mich glücklich macht, was mich zum Nachdenken bringt, wie die nächsten Monate so aussehen werden. Oder einfach 10 Dinge, die mich beschäftigen. Have fun reading!

 

1. Wie es mit dem Blog weitergeht

Ich habe diesen Blog im Sommer 2014 gestartet, weil ich meine Leser damit inspirieren wollte.
Ihr sollt hier vorbeischauen, weil ihr etwas aus den Texten mitnehmen sollt. Ich gebe zu, im letzten Jahr habe ich mich auch vermehrt auf Themen gestürzt, die nicht unbedingt zu dem passen, was ich die Jahre davor gemacht habe. In den nächsten Monaten will ich also wieder ein Stück weit mehr zu dem zurück, was euch in den letzten Jahren also zu meinen Lesern und Abonnenten gemacht hat und weshalb ihr immer wieder hierher zurück gekommen seid. Das wäre in erster Linie natürlich alles, was mich beschäftigt. Es werden wieder mehr gesunde Rezepte kommen, denn im Moment habe ich wirklich meine Liebe zum Kochen wiedergefunden. Aber das soll eben nur ein kleiner Teil sein. Mir liegt viel daran, dass ich euch mit meinen Texten motiviere, euch Tipps gebe und euch von Dingen berichte, die mir gefallen oder eben auch von Reisen. Stefaniegoldmarie.com ist und bleibt also ein typischer Lifestyle Blog. Das ist denke ich die beste Bezeichnung dafür. Was ich aber auf keinen Fall machen werde, ist über etwas zu schreiben, dass ich selbst als Leser auch nicht lesen würde. Wenn ich mir die Zeit nehme und einen Text veröffentliche, dann muss er von Relevanz sein und sollte dem Leser immer einen gewissen Mehrwert bieten.

2. Mein nächstes Semester

Kaum zu glauben, aber am 1. März beginnt auch schon wieder ein neues Semester für mich. Und wann waren die Ferien? Richtig, im Februar. Kurz gelacht haha. Ich weiß, es interessiert euch nicht viel wann und wie viel ich lerne, aber ich will es trotzdem immer wieder kurz erwähnt haben, denn mir kommt vor, dass viele Leute immer denken, das was auf Social Media gezeigt wird, ist alles. Vor allem, wenn ich Nachrichten bekomme, ob ich denn gar nichts für die Uni tun müsse. So etwas regt mich im ersten Moment auf, aber es macht mich auch irgendwie traurig, da Leute ersthaft denken, dass Social Media alles ist, was wir Blogger an Realität zu bieten haben. So ist das natürlich nicht, aber dennoch will man doch auch nur die Dinge mit euch teilen, die von Interesse sind, wozu meine Uni Bücher oder der Ausblick von meinem Schreibtisch wohl eher nicht zählen.

3. Mein Konsumverhalten

Das ist ein Punkt, der mich wirklich sehr oft beschäftigt in letzter Zeit, denn ich muss daran dringend etwas ändern. Hauptsächlich geht es mir da um meine Kleidung. Am meisten fällt mir das dann auf, wenn ich in meinem Kasten Kleidungsstücke finde, von denen ich nicht einmal noch gewusst habe, dass ich sie besitze. Das schockiert mich oft richtig, denn die Frage, die ich mir dann stelle, ist, warum ich für etwas Geld ausgegeben habe, das ich imm Endeffekt eigentlich gar nicht gebraucht hätte. Daran gilt es also etwas zu ändern, denn im Endeffekt ist jedes Teil mehr, eine Last für mich. Deshalb fühlt es sich auch so gut an, wenn man den Kleiderschrank wieder einmal ausgemistet hat. Ich liebe es natürlich wie jede Frau, einkaufen zu gehen, aber wenn ich mir etwas Neues zulege, dann werde ich in Zukunft einfach zum einen immer darauf achten, ob ich es wirklich brauche und mir zum anderen einfach weniger, aber dafür teurere und qualitativ hochwertigere Sachen kaufen. Ich habe nämlich für mich herausgefunden, dass ich an richtig schönen Dingen mit Qualität einfach so viel mehr Freude habe. Das ist auch ein Grund, warum ich kein Problem damit habe, viel Geld in Handtaschen oder Schuhe zu investieren, vor allem wenn sie zeitlos sind. Solche Dinge hat man ewig und freut sich jedes Mal auf´s Neue, sie zutragen.

4. Was andere von mir denken

Das beschäftigt mich zunehmend. Viellicht hat es mich schon mal mehr beschäftigt, aber ich glaube, wenn du doch viel von dir preisgibst, so wie ich, dann hast du dieses Denken doch irgendwie immer in dir. Einerseits ist es ja auch nicht so verkehrt, aber andererseits kann man sich so auch verdammt leicht unter Druck gesetzt fühlen. Wie oben erwähnt glauben viele ja, was in meinem Feed oder in meinen Stories passiert, ist alles. Und so etwas verunsichert einen dann zunehmend. Da muss man aber einfach lernen, dass die Meinung anderer in diesem Fall einfach ganz und gar nicht wichtig ist.

5. Verpasste Chancen

Ich habe oft das Gefühl, auf mehreren Hochzeiten gleichzeitig tanzen zu müssen. Ich hoffe, ihr wisst was ich mit dem Sprichwort meine. Ich glaube immer, etwas zu verpassen, wenn ich mal einen Tag lang nichts tue. Aber oft brauche ich das auch einfach. Mit diesem Denken läuft man nämlich wirklich schnell Gefahr, überrannt zu werden. Natürlich will man vor allem wenn man jung ist, immer viel unterwegs sein und Neues erleben. Doch man sollte seine Grenzen kennen und wissen, wann es an der Zeit ist einen Gang zurückzuschalten.

 

6. Mein eigenes Glück

Auch wenn ich nach Außen hin oft taff wirke, lasse ich mich viel zu schnell von anderen beeinflussen und vergesse dabei oft, was ich selbst will. Diesen Fehler habe ich 2017 vor allem in einer Sache begangen. Aber aus solchen Fehlern wird man schlauer und macht sie hoffentlich nicht wieder. Wenn ich aber eines gelernt habe, dann ist es, dass man größtenteils für sein eigenes Glück selbst verantwortlich ist. Entscheidend ist, welche Einstellung man selbst hat und welche Entscheidungen man trifft. Ich werde mir merken, dass ich in Zukunft immer die Entscheidung treffen werde, die für mich am besten und am wichtigsten ist, um glücklich zu sein. Auch wenn jemand etwas anderes von dir verlangt und dich noch so sehr zu überzeugen versucht, musst du letzten Endes immer auf das hören, was du tief in dir drinnen willst.

7.  Älter werden

Okay, das klingt jetzt viellicht blöd, denn mit 21 bin ich natürlich kein bisschen ‘alt’. Aber trotzdem ist die Zeit von 18 bis 21 einfach viel zu schnell vergangen! Mir kommt es vor als wäre es gestern gewesen, als ich in die 8. Klasse Gymnasium gegangen bin und meine Matura gemacht habe. Aber es werden diesen Sommer vier Jahre! Das ist echt schlimm, wie schnell die Zeit vergeht. Ich stehe im Moment da und denke mir oft, dass es bitte nicht so schnell weitergehen sollte! Noch einmal 17 sein, das wünsche ich mir eigentlich oft, denn das Leben als Teenager war irgendwie doch einfacher. Wobei, ich hätte so vieles nicht, was ich jetzt habe. Ich glaube, das kann man von beiden Seiten sehen.

8. Meine Selbstständigkeit

Ihr wisst ja, dass ich nie geplant habe, dass ich mich mit 20 Jahren selbstständig machen werde. ich meine, wer tut das schon?! Jetzt ein Jahr später, ist der Gedanke zwar noch immer fremd für mich, aber ich bin auch froh darüber. Nicht nur, dass ich finanziell komplett unabhängig von meiner Familie geworden bin, ich bin dadurch auch selbst ein Stück reifer geworden und weiß, was es heißt, diverse Verpflichtungen wie Sozialversicherung, Miete, Steuern etc. zu haben. Natürlich ist das einerseits toll, aber jeder, der in meiner Situation ist, weiß, wie viel Arbeit das alles ist. Es hört sich immer so einfach an, aber glaubt mir, das ist es nicht. Ich sehe es aber dennoch so, dass alles im Leben seinen Preis hat und nichts von alleine kommt.

9. Reisen

Im Jahr 2017 war ich ja aufgrund des Blogs wahnsinnig viel unterwegs. Auch heuer hätte ich viele Möglichkeiten. Doch wie erwähnt ist es es immer schwer, das mit einem Studium zu vereinen, wenn man nicht will, dass dieses dabei auf der Strecke bleibt. Nach meinem London Aufenthalt (Mein Travel Diary gibt es hier. ) habe ich aber wieder verdammt Lust, zu reisen! Der nächste Urlaub wäre in den Osterferien geplant. Mehr erzähle ich euch bald dazu.

10. Der Wert wahrer Freundschaften

Wahre Freunde sind für einen da und das auch, wenn es einem mal nicht so gut geht. So erkennt man nämlich, wer die wahren Freunde sind. Vor allem in den letzten zwei Monaten habe ich das gemerkt, als ich wenig Zeit hatte und auch oft gestresst war und eher nicht so gut drauf. Wenn Leute deine Probleme und Sorgen kalt lassen, dann sind sie nicht deine Freunde oder besser: sie verdienen es nicht. Ich bin aber froh, dass ich eine Reihe guter Freundinnen habe, die mir immer zur Seite stehen, auch wenn sie noch so weit weg sind, oder wir uns selten sehen.

 

 

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1 Kommentar

  1. 22. Februar 2018 / 14:00

    so ein toller und authentischer Beitrag! ich denke, man sollte sich allgemein nicht zu viele Gedanken darüber machen, was andere denken oder was in der zukunft passieren wird.

    viele liebe Grüsse,
    Carla
    https://carlakatharina.com/

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