Hey ihr Lieben,
Egal ob auf dem Schulfoto, im Alltag unter Freunden oder im Beruf. Mit einem Lächeln in den Tag zu starten, kommt immer gut an. Vor allem auch dann, wenn es noch dazu strahlend weiß ist. Doch dazu gehört vor allem eines: die richtige Zahnpflege.
Und genau um die soll es heute gehen, denn zusammen mit meridol möchte ich euch auf ein Thema aufmerksam machen, dem vor allem bei jüngeren Leuten noch viel zu wenig Aufmerksamkeit geschenkt wird: Parodontitis und Zahnfleischentzündung.
Leider leiden in Österreich rund 45 % an Parodontitis, die an sich ganz leicht vermieden werden könnte. Darauf soll auch der Europäische Tag der Parodontologie am 12. Mai aufmerksam machen, der quasi vor der Tür steht.

Vor ein paar Wochen hab ich mich auf den Weg nach Wien gemacht und war bei Dr. Bruckmann in der Universitätszahnklinik zu Gast, die mich als Vertreterin der Österreichischen Gesellschaft für Parodontologie (ÖGP) bestens über Zahnpflege aufgeklärt hat und mir gezeigt hat, auf was es wirklich ankommt. Für mich war das Treffen äußerst spannend und informativ und ich habe mir eine Menge an praktischen Tipps mitgenommen, die ich in Zukunft für mich umsetzen werde.

Parodontitis kann jeden treffen

Viele von euch haben sicher schon Erfahrung mit Karies als häufiger Erkrankung im Mundraum gesammelt, doch auch Parodontitis kann quasi jeden treffen. Dabei handelt es sich um eine Entzündung die neben dem Zahnfleisch auch das Gewebe betrifft, das den Zahn mit dem Körper verankert. Man muss sich das so vorstellen, als wäre der Zahn durch dieses Gewebe mit unserem ‚Inneren’ verbunden.

Einer Parodontitis geht immer eine leichte Zahnfleischentzündung voraus. Wenn man diese nicht behandelt, kann sie auf den Kieferknochen übergreifen und es kommt zu einer Parodontitis. Es bilden sich Zahnfleischtaschen, die einen Rückgang des Zahnfleisches zur Folge haben. Dabei wird dieses Gewebe also zerstört. Dann liegen unsere Zahnhälse frei, was letztlich aufgrund der zerstörten Knochenstruktur des Kiefers bis zum Zahnverlust führen kann. So, ich glaube an dieser Stelle will ich nicht mehr weiter ins Detail gehen, aber wir alle können uns vorstellen, wie unschön und vor allem auch schmerzhaft das sein kann.

Keine Krankheit des Alters

Viele von euch werden sich jetzt bestimmt denken, dass Parodontitis doch eher die Älteren betrifft. Nun ja, das stimmt bestimmt auch, aber es sind weit mehr junge Menschen betroffen, als man vielleicht vermuten mag. Ich gebe zu, dass ich darüber anfangs auch ein wenig erstaunt war, als mir Doktor Bruckmann dann das Gegenteil gezeigt und von Fällen berichtet hat. Doch dabei wäre es so einfach zu vermeiden.

Vorbeugung ist alles

Hauptfaktoren für die Entstehung von Parodontitis sind neben Plaque (Zahnbelag), die sich ansammelt, auch Rauchen oder aber auch Stress oder Erkrankungen wie Diabetes, Rheuma, Arthritis oder Herzerkrankungen. Vorbeugen kann man in dem Fall vor allem dadurch, mit dem Rauchen aufzuhören und mit einer täglichen, effektiven (!) Mundpflege zu beginnen.
Vor allem in Ländern wie Großbritannien waren große Anti-Parodontitis Kampagnen, in denen sogenannte ‚Schock Videos‘ enthalten waren, schon äußerst erfolgreich, was die Prävention und Aufmerksamkeit zum Thema angeht.

Die richtigen Produkte von meridol

Wer jetzt denkt, es sei wahnsinnig kompliziert, sich gezielt durch eine richtige Mundhygiene vor Parodontitis zu schützen, der irrt. Schon seit Jahren benutze ich die Produkte von meridol und bin deshalb auch umso glücklicher, sie euch im Rahmen dieses Posts erstens, ein wenig vorstellen zu können und zweitens auch darauf aufmerksam zu machen, dass meridol mit den Inhaltsstoffen Aminfluorid und Zinnfluorid bei täglicher Nutzung nicht nur einen langanhaltenden, antibakteriellen Schutz-Effekt mit sich bringt, sondern zweitens auch die natürlichen Regenerationsmechanismen des Zahnfleischs unterstützt, was gerade bei der Vorbeugung von Parodontitis essentiell ist.
Neben der alt bekannten meridol Zahnpaste, die Plaque-Bakterien bekämpft, gibt es nun auch die neue meridol PARODONT EXPERT Zahnpasta mit 2-fach-Wirkformel. Diese zeichnet sich vor allem dadurch aus, dass sie eine höhere Konzentration antibakterieller Inhaltsstoffe enthält, die entzündungshemmend wirken und den Heilungsprozess des Zahnfleisches unterstützen.

Optimal zur Anwendung kommt die meridol PARODONT EXPERT Zahnpasta mit der meridol® PARODONT EXPERT Zahnbürste, die sanft und gründlich reinigt und so ideal ist, bei empfindlichem Zahnfleisch.
Ich verwende außerdem immer noch nach dem Zähneputzen die meridol®-Mundspülung, die antibakteriell ist und zusätzlich Zahnfleischbluten und gereiztem Zahnfleisch vorbeugt.

Top Tipps für die richtige Zahnpflege daheim

  • Sich Zeit nehmen zum Zähneputzen: 2x täglich 2 Minuten der Zahnpflege widmen.
  • Immer eine fluoridhaltige Zahnpaste verwenden, da so der Zahnschmelz härtet und die Zähne gegen Karies gestärkt werden.
  • Sanft putzen und nicht zu fest aufdrücken, um das Zahnfleisch zu schonen.
  • Mundspülung verwenden
  • Auch die Zahnzwischenräume gründlich reinigen (mit Zahnseide von meridol z.B. oder anderen passenden Hilfsmitteln)
  • Mindestens einmal im Jahr zur professionellen Zahnreinigung zum Zahnarzt

Und wichtig: Sprecht euren Zahnarzt das nächste Mal ruhig auf das Thema Parodontitis und die Parodontologische Grunduntersuchung (PGU) an, denn vor allem bei jungen Patienten wird dieses doch des Öfteren vernachlässigt.

Gewinnspiel

Zum Schluss wird es noch einmal spannend, denn zusammen mit meridol darf ich an euch 15 Produktpakete mit den Produkten meridol Mundspülung, Zahnbürste, Zahnseide, die klassische meridol Zahnpasta sowie die meridol Zahnpasta SANFTES WEISS verlosen. Alles, was ihr dafür tun müsst, ist mir bis Freitag den 19.05.2017 einen Kommentar dazulassen. Außerdem solltet ihr aus Österreich kommen.

Freue mich auf euere Teilnahme! 

In freundlicher Zusammenarbeit mit meridol.

 

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