Personal

 

Mein Studium:
Seit 2015 studiere ich nun an der Paris Lordron Universität Salzburg Rechtswissenschaften. Ein eher spontaner Entschluss, denn ich war so jemand, der nach der Matura einfach keinen Plan hatte, was die Zukunft bringt. Also begann ich als ‚Notlösung‘ mit Molekulare Biowissenschaften, was mir schon von Anfang an nicht gefallen hatte. Nach zwei Wochen wurde mir dann klar, dass es absolut nichts für mich ist. Jus hatte ich damals auch schon ins Auge gefasst, war mir aber einfach zu unsicher, denn man hört ja von vielen Seiten wie ‚trocken‘ das Studium nicht sei. ABER es gefällt mir und so war dieser spontane Entschluss bestimmt das beste, was ich machen konnte. Und selbst, wenn ihr nach eurem Abschluss noch nicht zu 100% sicher seid, welche Richtung ihr einmal einschlagen wollt, ist das auch nicht der Untergang. Man ist noch so jung und muss einfach selbst ein wenig probieren, was einem gefällt und was eben nicht.

 

blog

 

 

Was Mitte 2014 ohne groß zu überlegen und aufgrund einiger Nachfragen begann, ist mittlerweile mein tägliches Rezepte- und Fototagebuch geworden. Ich muss zugeben, dass ich ein echtes Technikgenie (natürlich NICHT) bin und es wirklich einige Zeit gebraucht hat, bis mein Blog auch rein optisch meinen Vorstellungen entsprochen hat.

Wie schaffst du es neben dem Studium und Sport täglich hier zu posten?

Die Antwort darauf ist eigentlich ganz leicht: plant eure Woche im Voraus! Ansonsten würde bei mir gar nichts funktionieren. Wenn man eben nur begrenzt und zu gewissen Stunden am Tag Zeit hat, diese in den Blog zu investieren, dann sollte man das auch nutzen, finde ich.

 

Insta

 

 

Warum stefaniegoldmarie?

Die Frage kann ich eigentlich nur dadurch beantworten, dass sie sich eben aus meinem Vornamen und meiner Haarfarbe ergibt. Das `Marie‘ hat sich einfach gereimt und so bleibt der Name auch ganz gut im Gedächtnis oder?

Warum hast du mit Instagram begonnen?

Lange bevor ich angefangen habe, sebst Bilder hochzuladen und das Ganze regelmäßig und als ‚Blogger‘ zu betreiben, bin ich schon still und heimlich vielen anderen Mädels gefolgt, die es mir sozusagen vorgemacht haben.
Aber letztendlich waren wohl meine Liebe zur Fotografie und meine enge Verbindung zur (gesunden) Ernährung und Sport ausschlaggebend. Ist doch super, das so schön zubereitete Essen oder den einen besonderen Moment gleich mit einer Reihe von Leuten teilen zu können und nicht nur Mama, Papa, Freund daran teilhaben zu lassen oder?

 

pho

 

Ein Tag ohne meine Kamera-mittlerweile unvorstellbar für mich! Ich liebe es einfach, Dinge in Szene zu setzen, um sie abzulichten. Natürlich landet bei mir meistens mein Essen vor der Kamera, aber auch früher habe ich schon unendlich gerne fotografiert. Ich weiß noch, als mir meine Oma in der Volksschule meine erste Kamera (damals noch mit Fotofilm) geschenkt hat. ÜBERALL war die dabei!
Kein Wunder also, dass ich auf Instagram gelandet bin oder? Fotos und die Geschichte dahinter faszinieren mich einfach. Natürlich lernt man ich Sachen Fotografie nie aus, aber es ist schön, eine Entwicklung in die richtige Richtung zu sehen.

Meine Kameraausrüstung:

CANON EOS 6D

Canon EF 50mm f/1,4 USM Objektiv

Bearbeitung:

Adobe Lightroom

Adobe Photoshop

Detaillierter Blogpost dazu hier.

Bearbeitung am Iphone:

Vsco Cam

Afterlight

Mehr Posts über Food Photography hier und hier.

nutr

 

 

Warum ich mich überhaupt mit (gesunder) Ernährung so sehr auseinandersetze und einen Food Blog gestartet habe, habe ich euch schon einmal erzählt. Wie bei vielen Mädels steckt auch bei mir eine nennen wir es ’nicht ganz so gesunde Einstellung‘ gegenüber dem Essen dahinter. Das Jahr 2012 war wohl eines der schlimmsten für mich. Nicht nur, dass ich letzten Endes mit unter 40kg (163cm) und einem Herzschlag von 35 pro Minute im Krankenhaus landete, ich brauchte dann natürlich auch die Zeit, alles zu begreifen und wieder ‚gesund‘ zu werden.
Also fing ich an, mich mehr und mehr mit Ernährung auseinanderzusetzen. Wie finde ich einen Weg, mich ausgewogen zu ernähren und das essen zu können, was mir schmeckt? So zirka sah das dann aus. Anfangs hatte ich natürlich keine Ahnung-wie denn auch mit 16! Aber aus so manchen Fehlern lernt man nur und macht es dann für die Zukunft besser.
Jetzt mit 20 kann ich dafür behaupten, meinen Körper ziemlich gut zu kennen und weiß, was ich ihm geben muss, um leistungsstark und aktiv sein zu können. Ein steiniger Weg, aber hey, I made it.

Auf was ich besonders bei meiner Ernährung achte?

Mir ist wichtig, einen Weg zu finden, meinem Körper das zu geben, was er braucht. Also werde ich klarerweise auf eine ausgewogene und ausreichende Ernährung achten, die hauptsächlich aus unverarbeiteten, frischen Zutaten besteht-sprich keine Fertigprodukte. Dabei sollte man sich aber keineswegs einschränken! Ihr werdet bald selbst merken, mit welcher Ernährungsform ihr eurem Körper den größten Gefallen tut.

Meine Hauptmahlzeiten bestehen also zu einem Großteil aus frischem Obst und Gemüse, komplexen Kohlenhydraten in Form von Getreide, Vollkornnudeln oder auch Vollkornbrot, Kartoffeln und dazu reichlich mageres Eiweiß.
Zwischendurch snacke ich gerne Quark mit Obst und Nüssen oder einen meiner geliebten Riegel.

An sich esse ich neben Frühstück, Mittag und Abendessen meistens ein paar Kleinigkeiten am Nachmittag und dann eben vor dem Schlafengehen.

Ein ‚What I eat‘ Post hier.

Generell kann man sagen, dass mir wohl der Verzicht auf Zucker und Weizen in meinen Mahlzeiten am wichtigsten sind. Ich spreche hier aber nur von meinen fixen Mahlzeiten, denn das Stück Schokolade zum Kaffee oder ab und an ein Weizenbrötchen bringen einen nicht um. Man muss nur einen Mittelweg finden, mit dem man klar kommt.

 

Zähle ich meine Kalorien?

Überblicksmäßig, ja! Ich hatte eine Zeit, in der ich wirklich jedes Reiskorn abgewogen habe, um genau zu wissen, wie viel ich esse. War es notwendig? Für mich eher nicht.
Über´s Kalorienzählen gibt es ja die unterschiedlichsten Meinungen und  sowohl gute, als auch schlechte Seiten. Es gibt einem Gewissheit, genug gegessen zu haben und andererseits schränkt es einen aber auch  irgendwie  ein oder beherrscht einen regelrecht. Letzteres wird wohl am häufigsten kritisiert. ABER natürlich trifft das bei weitem nicht auf alle Personen zu, die nun ihre tägliche Menge an Nahrung genau berechnet haben. Ich sehe es zum Teil auch als Hilfe oder `Routine`, geregelte Mahlzeiten zu sich zu nehmen, die einem den Alltag erleichtern und zu wissen, dass man genug gegessen hat.
Ich muss nämlich auch zugeben, dass ich eher jemand bin, der dazu neigt zu wenig zu essen, wenn ich mir keinen Überblick über meine Mahlzeiten und die Mengen der Zutaten verschaffe.

Wie weißt du, was genug ist?

Das muss man mit der Zeit einfach ausprobieren. Klar, an manchen Tagen braucht man mehr also sonst. Ich trainiere ja auch nicht immer gleich viel. Aber mit der Zeit merkt man, mit welchen Mengen man auskommt und sich leistungsstark und gesättigt fühlt.

Und wie viel isst du dann genau?

Bei mir sind das dann meistens so um die 2300-2500 Kalorien. Hauptsächlich Kohlenhydrate, Eiweiß und moderat Fett. Ich bin tatsächlich jemand, der viel Lieber eine große Portion Carbs und Proteine zu sich nimmt als viel Fett. So komme ich eben am besten klar.
Natürlich sollt ich euch KEINESFALLS an meinen Werten richten! Deshalb überlege ich auch immer zwei Mal, bevor ich sie wohin schreibe. Ich bin nämlich gerade mal 1,63m und nicht gerade schwer, also werden viele von euch wohl deutlich mehr oder auch weniger (wenig keinen Sport betreibt u.a.) brauchen.

Cheate ich auch mal?

Cheaten, was ist das schon! Schummeln? Belügt man sich, nur weil man ab und an auch mal auf ungesund setzt und nicht den Zucker/Fettgehalt beachtet? Ich denke nicht. Natürlich sollte man sich immer überlegen, was dem Körper am besten tut, was euch leistungsfähig macht und sättigt. Da gehören die meisten Cheats wie Schokolade, Eis und Co wohl nicht dazu. Aber Ausnahmen bestimmen die Regel, also macht euch nicht verrückt und gönnt euch auch mal was!

Ich bin der Typ, der lieber jeden Tag eine Kleinigkeit an Süßem, sprich ein paar Rippen Schokolade, einen Riegel (natürlich keinen Questbar, sondern schon ‚echte‘ haha) oder ein Eis isst. Zu viel auf einmal macht mich einfach nicht glücklich bzw. brauche ich es nicht. Ich bin niemand, der diese Art von Essen in sich hineinschaufeln will, weil es ja an sich verboten ist, wenn man sich gesund ernährt. Aber ist das dann wiederum ‚gesund‘?
Zugegeben, über das Thema Cheaten könnte man ganze Bücher füllen, aber das will ich jetzt auch nicht.
Verbote führen zu Verführungen-das trifft es glaube ich ganz gut.

Ob ich Vegetarierin bin?

JEIN. An sich esse ich schon Fleisch in Form von Hühner- oder Putenbrust und auch Fisch. Wirklich oft jedoch nicht, weil mir im Moment einfach das Verlangen danach fehlt. Und ich zwinge mich dann auch nicht dazu.

Wie stehe ich zu Süßstoffen?

Für mich ist Süßstoff nicht gleich Süßstoff. Natürlich gibt es welche, die wirklich alles andere als gesund sind und die man auch nur in Maßen zu sich nehmen sollte.

An sich versuche ich so gut es geht, nichts zusätzlich zu süßen. Wenn ich etwas backe, wird das meistens schwierig. Da greife ich dann gerne auf die Produkte von Xucker.de zurück. Dabei handelt es sich um Xylit, also finnischen Birkenzucker, und Erythrit, der ebenfalls natürlich gewonnen wird und vom Körper nicht verstoffwechselt.

Woher ich meine Ideen nehme?

Eigentlich von anderen Bloggern oder von Pinterest, Foodgawker, We Heart It und und und…

Mit der Zeit habe ich da so meine eigene ‚Blogroll‘ zusammengestellt mit Bloggern, bei denen ich täglich vorbeischaue. Wenn ihr mögt, kann ich dazu mal einen Post veröffentlichen. 😉

wo

Wie ihr unschwer erkennen könnt, liebe ich es einfach Laufen zu gehen. Im Moment reicht mir das auch vollkommen! Die letzten 1 1/2 Jahre ging auch ich zirka 3 Mal die Woche ins Fitnessstudio, aber ratet mal, wo ich dort immer gelandet bin? Am Laufband, Spinningbike oder bei den Hanteln-alles Dinge, für die ich an sich keine teure Mitgliedschaft gebraucht hätte.
Mein aktuelles Training beinhaltet neben 5-6 Mal die Woche Cardio, also meistens um die 10-12km, manchmal auch’nur‘ 8km, dann wieder einmal 15km, auch Übungen vom Bikini Body Guide von Kayla Itsines. Dort liegt aber keinesfalls mein Hauptaugenmerk. Ich mache Sport und gehe Laufen, weil es mir am besten gefällt und einfach gut tut, um etwas Abstand vom Alltag zu bekommen. Natürlich müsst ihr nicht auch jeden Tag ’so weit‘ laufen! Tut das, was euch Spaß macht und nicht, was der Rest macht. Sonst werdet ihr bald damit aufhören, wenn Zwang dahinter steckt.

Natürlich habe auch ich schon immer Sport gemacht. Früher bin ich jeden Tag meine beiden Pferde geritten und wahr auch mehr oder weniger erfolgreich auf nationalen und internationalen Turnieren.
Mit der Zeit habe ich aber immer mehr die Lust daran verloren, weshalb ich im Moment gar nicht mehr reite. Denke auch nicht, dass sich das noch ändern wird.